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News Übersicht » Sport » Bastian Schweinsteiger, Didier Drogba und das Auswärtige Amt: XXL für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung
18.06.2010 11:02

Bastian Schweinsteiger, Didier Drogba und das Auswärtige Amt: XXL für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung

Das Auswärtige Amt setzt ein sichtbares Zeichen für eine bessere Wasserversorgung. Dazu hängen ab heute (17.06.) während der Fußball-Weltmeisterschaft am Haupteingang zwei XXL-Banner, auf denen die Nationalspieler Bastian Schweinsteiger (Deutschland) und Didier Drogba (Elfenbeinküste) für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung werben.

Weltweit haben 900 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser, 2,5 Milliarden Menschen keine Toilette. Daraus resultierende Krankheiten töten mehr Kinder als Malaria, Masern und AIDS. Um darauf aufmerksam zu machen und um einen Beitrag zur Lösung dieses Missstands zu leisten, beteiligt sich das Auswärtige Amt an der Kampagne "WASH United".

„WASH United“ wirbt während und nach der Fußball-Weltmeisterschaft in sieben Ländern Sub-Sahara-Afrikas und in Deutschland für die internationale Anerkennung des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung sowie für Hygieneerziehung.

Zum „WASH United“-Team gehören auch: Michael Ballack, Arjen Robben, Gianluigi Buffon, Außenminister Westerwelle, VN-Hochkommissarin für Menschenrechte Pillay, Friedensnobelpreisträger Bischof Tutu, Prinz Willem Alexander von Oranje und viele andere mehr.

Hintergrund:

Gemeinsam mit Spanien hat Deutschland im Jahr 2006 eine Initiative zur weltweiten Anerkennung des Menschenrechts auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung gestartet, die bislang z.B. die Verabschiedung unterschiedlicher Resolutionen im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf und die Ernennung der Unabhängigen Expertin Catarina de Albuquerque zur Folge hatte. Ihre Aufgabe ist es, zur Klärung und Fortentwicklung der rechtlichen Verpflichtungen und zur Identifizierung von „best practices“ beizutragen. Außerdem soll sie Empfehlungen unterbreiten, die zur Erfüllung der Millenniumsentwicklungsziele im Wasser- und Sanitärsektor beitragen können.

Deutschland leistet auch seinen praktischen Beitrag zur Lösung des Problems: Allein südlich der Sahara werden durch deutsches Engagement bis 2015 ca. 30 Millionen Menschen Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung erhalten. Durch den Entwicklungspolitischen Aktionsplan für Menschenrechte hat die Bundesregierung die Umsetzung der Menschenrechte auch fest in der Entwicklungszusammenarbeit verankert. Die Umsetzung des Rechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung spielt dabei eine wichtige Rolle.

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Veröffentlicht von: helga

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