YooMe News http://www.yoome.de/news-uebersicht.html Aktuelle News aus Yoome, dem Webmasterportal de-de Fri, 22 Sep 2017 00:52:04 +0000 http://www.yoome.de/bilder/yoome.gif YooMeCenter http://www.yoome.de/news-uebersicht.html 60 Fitch bestätigt AXA, stuft Winterthur-Gesellschaften herauf und vergibt neue Ratings an deutsche Winterthur-Gesellschaften helga http://www.yoome.de/news.41451.html http://www.yoome.de/news.41451.html Thu, 24 Jan 2008 11:25:49 +0000 Fitch Ratings-Paris/Frankfurt-23 Januar 2008: Fitch Ratings hat heute in Folge der erfolgreichen Integration in die AXA-Gruppe das Finanzstärkerating (Insurer Financial Strength, IFS) aller Winterthur-Gesellschaften um einen Notch auf ‘AA’ und das entsprechende Emittentenausfallrating (Long-term Issuer Default, IDR) auf ‘AA-’ (AA minus) heraufgestuft. Darüber hinaus hat Fitch ein ‘AA’ IFS Rating an DBV-Winterthur Versicherung AG und DBV Deutsche Beamten–Versicherung AG vergeben. Die unten angeführten Ratings der AXA Gruppe wurden bestätigt. Alle Gesellschaften haben einen stabilen Ausblick mit Ausnahme von Alliance Bernstein L.P, deren ‘A+’ IDR einen positiven Ausblick trägt. Darüber hinaus hat Fitch an die genannten Gesellschaften wieder das Fitch Finanzstärke-Siegel verliehen, welches nur an Versicherer mit einer starken Finanzkraft vergeben wird.  

Fitch sieht die Integration der Winterthur Gesellschaften als einen Meilenstein bei der Etablierung der AXA Gruppe als führenden Anbieter in zahlreichen Europäischen Schlüsselmärkten und bei dem Vorhaben, die Expansion in neue Wachstumsmärkte in Osteuropa und Asien voranzutreiben. Bilanztechnisch hat die Akquisition nach Ansicht von Fitch das finanzielle Profil des Konzerns aufgrund der konservativen Anlagepolitik nicht wesentlich beeinflusst. Die Ratingheraufstufungen der Winterthur Gruppe reflektieren die erfolgreiche Integration in die AXA Gruppe, wie auch anhaltende Verbesserungen der Finanzkraft auf Einzelbewertungsebene.  

Die Ratingbestätigungen der AXA Gruppe reflektieren nach Ansicht von Fitch die Stellung des Konzerns als einer der weltweit größten Anbieter von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, der über eine exzellente geographische Diversifizierung und  wesentliche Wettbewerbsvorteile bei Produkten und Vertriebswegen verfügt. Darüber hinaus beurteilt Fitch die kürzlichen Akquisitionen positiv, die nach Ansicht der Agentur den Franchise in großen Ländern wie Russland oder der Ukraine erweitern werden, in denen sich Versicherungsaktivitäten immer noch in der Entwicklungsphase befinden. Die Ratings des Konzerns basieren weiterhin auf der Qualität und der Vorsichtigkeit der Unternehmensleitung und ihrer konsistenten Strategie, welche das gesunde Finanzprofil des Konzerns unterstützen. Diese Stärken könnten durch anhaltende unvorteilhafte Entwicklungen an den Kapitalmärkten beeinflusst werden, welche einen Einfluss auf die Ertragsseite und in einem geringeren Umfang auch auf die Kapitaladäquanz haben könnten. Allerdings wären entsprechende Effekte aufgrund des verbesserten Risikoprofils der Gruppe weniger signifikant als noch in der Vergangenheit.      

In den USA reflektieren die Ratings von AXA Financial, Inc (AXF) die starke Marktposition und gute Profitabilität der Gesellschaft in den Geschäftsfeldern Variable Annuities, Lebensversicherung und Asset Management. AXF profitiert von diversifizierten Vertriebskanälen sowie der Stärke, Diversifikation und finanziellen Flexibilität der AXA Gruppe. Diesen Stärken stehen teilweise verschärfte Wettbewerbsbedingungen sowie die mögliche Volatilität aus AXF’s erheblichen Bestand an aktienbasierten Produkten und Kapitalanlagen in AllianceBernstein L.P. gegenüber. Gleichwohl beurteilt Fitch die Gruppe als solide hinsichtlich des Risikomanagements, was nach Ansicht der Agentur aufgrund des erheblichen internationalen Bestands an Garantiepolicen auf den Erlebens- und Todesfall wichtig ist.

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Investitionslücken schließen Eisy http://www.yoome.de/news.986.html http://www.yoome.de/news.986.html Sun, 25 Mar 2007 14:56:10 +0000

Investitionslücken schließen


Zum heutigen Treffen der Bundeskanzlerin mit dem Finanzminister zum Haushalt 2008, erklärt Gesine Lötzsch, haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.:

Alle reden über den Schuldenabbau aber keiner über die immer größer werdenden Investitionslücken in Deutschland. Wenn wir jetzt nicht in die Zukunft investieren, dann werden wir keine haben. Der Abbau des Investitionsstaus ist genauso wichtig, wie der Abbau der Schulden. Denn keiner hat etwas davon, wenn wir eines Tages schuldenfrei sind aber dafür einen desolaten öffentlichen Nahverkehr, veraltete Laborausrüstungen in den Universitäten oder kaputte Sportplätze haben.

Die LINKE hat ein Zukunftsprogramm entwickelt, das seinen Namen verdient. So könnten zum Beispiel mit der Investition von 1,5 Milliarden Euro für Energiesparfonds und regenerative Energien, 7 Milliarden für den ÖPNV, je 5 Milliarden für kommunale Infrastruktur und Krankenhäuser sowie 3 Milliarden für Hochschulen, 1 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Finanziert werden könnte dieses Konzept durch die vorhandenen Steuermehreinnahmen oder durch den Verzicht der Unternehmenssteuerreform bzw. Wiedereinführung der Vermögenssteuer.

Die Bundeskanzlerin muss jetzt Nägel mit Köpfen machen, indem sie ein Zeichen für mehr Investitionen und Arbeitsplätze setzt.

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Sinnvolle Nachnutzung des Flughafens Tempelhof durch Bundesministerien Eisy http://www.yoome.de/news.983.html http://www.yoome.de/news.983.html Sun, 25 Mar 2007 14:53:07 +0000

Sinnvolle Nachnutzung des Flughafens Tempelhof durch Bundesministerien


Ende März beschäftigt sich der Haushaltsauschuss des Bundestages mit den Umzugsplänen des Bundesinnenministeriums. Dazu erklärt Roland Claus, Mitglied des Haushaltsausschusses für die Fraktion DIE LINKE.:

Das Ministerium plant seinen Umzug aus seinem überteuerten Mietobjekt in Alt-Moabit und prüft deshalb verschiedene Standorte. Darunter auch das Flughafengelände Tempelhof. Favorisiert wird bisher jedoch ein Neubau.

Die gegen Tempelhof erhobenen Einwände sind ausdrücklich widerlegbar. So sind die Sicherheitsprobleme durch eine Kombination von Bausubstanzerhaltung und Neubau lösbar. Die Kosten für den denkmalsgerechten Umbau werden von der Verantwortung zur Erhaltung historischer Bauten gerechtfertigt.

Es ist ökonomisch sinnvoll, das Flughafengelände als Standort für weitere Bundesministerien vorzusehen. Der überholte Zustand, den Ministerialbetrieb sowohl in Bonn als auch in Berlin aufrechtzuerhalten, könnte so überwunden werden. Tempelhof bietet damit die große Chance, die Verschleuderung von Steuergeldern durch den Bund zu beenden.

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Dr. Fred Wilsdorf zum neuen Chief Financial Officer Eisy http://www.yoome.de/news.976.html http://www.yoome.de/news.976.html Sun, 25 Mar 2007 14:41:02 +0000

Dr. Fred Wilsdorf zum neuen Chief Financial Officer der LYCOS Europe N.V. ernannt

Haarlem / Niederlande. Mit Wirkung vom 01. Mai 2007 wird Dr. Fred Wilsdorf (50) zum neuen Chief Financial Officer von LYCOS Europe ernannt. Dr. Wilsdorf tritt an diesem Tag die Nachfolge von Lydia Lux-Schmitt als CFO an, die das Unternehmen zum 30. September 2006 verlassen hat.
Der 1957 in Hamburg geborene Herr Wilsdorf studierte in Hamburg Betriebswirtschaftslehre. Von 1983 bis 1988 promovierte er an der Universität der Bundeswehr, Hamburg. Ebenfalls 1988 legte er eine Steuerberaterprüfung ab und stieg im Bereich Finanzwirtschaft der Daimler Benz AG, Stuttgart, ein. Ab Mitte 1989 bis Ende 2003 war Dr. Wilsdorf in verschiedenen Positionen mit wachsender Verantwortung, zuletzt als Direktor des Finanz- und Rechnungswesens / zentralen Controllings / Investor Relations, bei der Axel Springer AG in Hamburg tätig. Sein Aufgabenbereich umfasste neben der Personalverantwortung für etwa 260 Mitarbeiter unter anderem die Geschäftsprozessanalyse und –optimierung, die Entwicklung von Finanzierungskonzepten für Großakquisitionen, die Vorbereitung von Rating-Prozessen, die Erarbeitung und Nachhaltung von Kostensenkungsprogrammen, die Reorganisation von Planungsprozessen sowie die Durchführung von Merger- und Akquisitionsvorhaben und Unternehmensverkäufen mit Kaufpreisen bis zu fünf Milliarden Euro. 2004 wechselte Dr. Wilsdorf als Vorstand Finanzen zu L. Possehl & Co. mbH, Lübeck. Sein Zuständigkeitsbereich umfasste die Holdingbereiche Bilanzen, Controlling, Grundstücksverwaltung, Finanzen, Informationstechnologie, Revision und Steuern. Seit April 2006 war Dr. Fred Wilsdorf als selbständiger Unternehmensberater und anschließend als Geschäftsführer einer privaten Vermögensverwaltungsgesellschaft tätig.
Über Lycos Europe
LYCOS Europe (ISIN NL0000233195) ist eines der führenden Internetportale Europas, das ein paneuropäisches Netzwerk von Websites in sieben Sprachen betreibt. Mit seiner Kombination aus Suche, Kommunikationsdiensten, Inhalte- Channels, Internetzugang, Homepagebuilding und Online-Communities richtet sich das Unternehmen an eine Reihe verschiedener Zielgruppen. Das macht LYCOS Europe zu einer attraktiven Adresse nicht nur für Konsumenten, sondern auch für Werbetreibende und E-Commerce Partner in Europa. Jeden Monat besuchen rund 31 Millionen Nutzer die europäischen LYCOS Seiten und die durch LYCOS Europe vermarkteten Partner-Webseiten. Mit seinem Netzwerk, das Websites in den Ländern Österreich, Dänemark, Frankreich Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien und der Schweiz umfasst, verfügt LYCOS Europe über eine hohe europäische Reichweite.

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Umsatz mit mobilen Navigationsgeräten klettert erstmals auf 1 Milliarde Euro Eisy http://www.yoome.de/news.952.html http://www.yoome.de/news.952.html Thu, 15 Mar 2007 10:15:33 +0000

Umsatz mit mobilen Navigationsgeräten klettert erstmals auf 1 Milliarde Euro

n       Deutscher Markt erreicht in diesem Jahr neues Rekordniveau
n       Bereits 2006 starker Zuwachs: 2 Millionen Geräte, 702 Millionen Euro Umsatz
n       Modelle werden intelligenter und führen automatisch an Staus vorbei
n       BITKOM fordert leichteren Zugang zu Geodaten von Bund und Ländern

Hannover, 15. März 2007 - Mobile Navigationsgeräte fürs Auto erreichen in diesem Jahr endgültig den Massenmarkt. In Deutschland werden voraussichtlich 3,2 Millionen Geräte verkauft nach 2 Millionen in 2006 und 0,5 Millionen in 2005. Ähnlich rasant entwickelt sich der Umsatz. Er steigt im laufenden Jahr auf 992 Millionen Euro. Damit wird erstmals die Milliarden-Marke knapp erreicht. 2006 lag der Umsatz noch bei 702 Millionen Euro, 2005 bei 228 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute auf der CeBIT in Hannover bekannt. Grundlage für die Angaben ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. Deutschland etabliert sich damit als größter Markt in Westeuropa. Nirgendwo werden so viele mobile Navigationsgeräte gekauft wie hier zu Lande. Erst mit deutlichem Abstand folgen Großbritannien und Frankreich“, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.

Erneut werden in diesem Jahr die mobilen Navigationsgeräte in Deutschland deutlich günstiger. Der BITKOM rechnet mit einem Durchschnittspreis von 310 Euro. 2006 waren es 351 Euro, 2005 sogar noch 475 Euro. Gleichzeitig verfügen die Geräte über immer mehr Zusatzfunktionen etwa einem MP3-Player, mit dem sich Musik abspielen lässt. Etwa jedes dritte mobile Navigationsgerät, das 2006 in Deutschland verkauft wurde, war dazu bereits in der Lage. Ein Jahr zuvor lag die Quote nicht einmal bei 10 Prozent.

Auch die Intelligenz der Navigationsgeräte macht große Fortschritte. Viele Modelle empfangen inzwischen Daten zur aktuellen Verkehrslage über so genannte TMC-Dienste. Sie fließen in die Routenempfehlung ein und helfen, Behinderungen wie Staus automatisch zu umfahren. Konnten 2005 hier zu Lande erst 42 Prozent aller neuen Navigationsgeräte aktuelle Verkehrsinformationen verarbeiten, so waren es 2006 bereits 74 Prozent.

Mit Daten zur Verkehrslage allein ist es allerdings nicht getan. Für eine gute Routenplanung muss auch das Kartenmaterial in den Geräten auf dem neuesten Stand sein. Innerhalb eines Jahres ändern sich etwa 15 Prozent aller Straßeninformationen. Der BITKOM forderte Bund, Länder und Gemeinden daher auf, ihre Geodaten einfacher als bisher zur Verfügung zu stellen. Unterschiedliche Gebührenmodelle und Datenstandards erschweren derzeit häufig den Zugang. Harms: Mit aktuellem Kartenmaterial lassen sich Staus besser verhindern. Und das ist im Interesse aller. Schließlich schaden Staus der Umwelt. Hinzu kommen volkswirtschaftliche Verluste. Sie belaufen sich allein in Deutschland auf etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr auf Grund von Zeitverlust, zusätzlichen Schadstoffemissionen und Unfällen.“

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Vorläufige Szenario Rechnung für die Aktienindizes helga http://www.yoome.de/news.948.html http://www.yoome.de/news.948.html Wed, 14 Mar 2007 11:34:53 +0000

Vorläufige Szenario Rechnung für die Aktienindizes

Änderungen in den Indizes mit Wirkung zum 19. März

Deutsche Börse: Für die Unternehmen in den Aktienindizes der Deutschen Börse gelten mit Wirkung zum 19. März neue Gewichtungen. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben. Eine aktualisierte vorläufige Gewichtung der Indizes wird zusätzlich am Freitag verfügbar sein. Die endgültige Gewichtung auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag wird am Samstag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht (www.deutsche-boerse.com).

Die Deutsche Börse hat am 5. März über Veränderungen in ihren Aktienindizes MDAX®, SDAX® und TecDAX® mit Wirkung zum 19. März entschieden. Symrise wird in MDAX aufgenommen und ersetzt Schwarz Pharma. Die Aufnahme von Symrise erfolgt auf Basis der so genannten Fast-Entry-Regel, weil das Unternehmen bei der Marktkapitalisierung und dem Handelsumsatz auf Rang 40 oder besser platziert ist. Schwarz Pharma wechselt in SDAX und ersetzt die Aktie von Highlight. In TecDAX wird die Aktie von BB Medtech aufgenommen und ersetzt die Aktie von Evotec.

Der nächste Termin für die Überprüfung der Aktienindizes ist der 5. Juni 2007.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück stellt die Sonderbriefmarke vor helga http://www.yoome.de/news.939.html http://www.yoome.de/news.939.html Mon, 12 Mar 2007 22:37:52 +0000

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück stellt die Sonderbriefmarke “Jüdisches Zentrum München“ vor

Am 9. November 2006 wurde die neue Hauptsynagoge des Jüdischen Zentrums München feierlich eröffnet; das Gemeindehaus ist vor kurzem bezogen worden, und noch im März 2007 ist die Eröffnung des Jüdischen Museums geplant. Fast sieben Jahrzehnte nach der Zerstörung der einstigen Münchner Hauptsynagoge hat die jüdische Gemeinschaft der Stadt damit wieder ein geistiges Zentrum, einen religiösen Mittelpunkt erhalten – ein Ereignis, das vom Bundesministerium der Finanzen mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens gewürdigt wird.
 
Der Bundesminister der Finanzen, Peer Steinbrück, stellt die Briefmarke
 
am 13. März  2007
um 9.00 Uhr
im Dr. Karl und Leila Ribstein Gemeindezentrum der IsraelitischenKultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R. (Hubert-Burda-Saal)
Jakobsplatz 18
80331 München
der Öffentlichkeit vor.
 
Alben mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens überreicht der Bundesfinanzminister u.a. an Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, an Christian Ude, Oberbürgermeister der Stadt München, sowie an Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesjustizminister a. D.
 
Das Jüdische Zentrum München, ein offenes Ensemble aus Hauptsynagoge, Gemeindehaus und Jüdischem Museum, befindet sich in Münchens Mitte, am Jakobsplatz. Die Jüdische Gemeinde ist damit ins Herz der bayerischen Landeshauptstadt zurückgekehrt – als selbstverständlicher und selbstbewusster Teil der Stadtgesellschaft. Sie versteht dieses Zentrum als einen Ort der Begegnung und des Miteinanders, ein Forum für die Bürger. Die neue Heimat am Jakobsplatz soll ein offenes Zentrum werden, ein Treffpunkt für Jung und Alt, für Münchner und Touristen, für Vertreter aller Glaubensgemeinschaften. Die Gemeinde will die einmalige Chance, die sich mit der prominenten Lage bietet, nutzen, um das Areal, das sich vom Viktualienmarkt, über den Sebastians- und Jakobsplatz bis hin zum Oberanger erstreckt, als urbanen Raum neu zu definieren.
 
Die Sonderbriefmarke im Wert von 55 Cent wurde von Barbara Dimanski aus Halle gestaltet. Die Marke ist seit dem 1. März 2007 in den Postfilialen und Postagenturen erhältlich.

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Erster Börsengang im Prime Standard im Jahr 2007 helga http://www.yoome.de/news.917.html http://www.yoome.de/news.917.html Thu, 08 Mar 2007 14:46:15 +0000
KROMI Logistik AG geht an die Börse Frankfurt/ Niedrige Kapitalkosten und hohe Liquidität für Börsengänge in Frankfurt
 An der Börse Frankfurt hat am Mittwoch mit KROMI Logistik AG (DE000A0KFUJ5) das erste IPO im Prime Standard (Amtlicher Markt) im Jahr 2007 stattgefunden. Der erste Preis beträgt 22,00 Euro. Der Emissionspreis (Festpreis) lag bei 20,00 Euro, das Platzierungsvolumen in Stück betrug 1.305.000. Begleitet wurde die Emission durch den Konsortialführer und Designated Sponsor Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Skontroführer ist die equinet AG. KROMI Logistik wurde der Branche Industrial und der Industriegruppe Industrial Products and Services zugeordnet.

Laut Angaben von KROMI Logistik liegt der Geschäftsschwerpunkt auf der Entwicklung von EDV-Systemlösungen rund um das Thema Tool Management sowie der Aufbau eines leistungsstarken, europaweiten Logistiknetzwerkes für die Betriebsmittelversorgung vom und zum Kunden.

„Mit 21 Erstnotizen im Open Market, 8 neuen Unternehmen im Entry Standard, einem Unternehmen im General Standard und dem ersten IPO im Prime Standard 2007, setzt sich der positive Trend des letzten Jahres bei Börsengängen fort. Frankfurt ist mit niedrigen Kapitalkosten und hoher Liquidität im internationalen Vergleich ein attraktiver Listingplatz“, sagte Rainer Riess, der bei der Deutschen Börse für den Kassamarkt zuständig ist.

Dies belegen auch die Ergebnisse eine Studie der TU München vom November 2006: Unternehmen zahlen weniger für einen Börsengang oder eine Kapitalerhöhung an der Deutschen Börse als an anderen europäischen Börsen. Investoren profitieren laut dieser Vergleichsstudie von den geringen Transaktionskosten, die das Ergebnis der hohen Liquidität an der Deutschen Börse sind.

Derzeit sind 385 Unternehmen im Prime Standard, 373 Unternehmen im General Standard und 84 Unternehmen im Entry Standard gelistet.

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Geschäftszahlen von Clearstream für Februar 2007 helga http://www.yoome.de/news.916.html http://www.yoome.de/news.916.html Thu, 08 Mar 2007 14:44:57 +0000 Clearstream hat im Februar 2,38 Mio. internationale Transaktionen abgewickelt. Dies entspricht einem Anstieg um 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Februar 2006: 2,28 Mio.). Bei 74 Prozent dieser Transaktionen handelte es sich um Over-The-Counter-Transaktionen (OTC), 26 Prozent waren Börsentransaktionen. Inländische Abwicklungstransaktionen in Deutschland beliefen sich auf 3,41 Mio. gegenüber 3,43 Mio. im Vorjahresmonat. Von diesen Transaktionen waren 66 Prozent Börsengeschäfte und 34 Prozent OTC-Transaktionen.

 

Der Wert des im Kundenauftrag verwahrten Vermögens stieg auf EUR 9,9 Bio.; dies entspricht einem Anstieg um 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (EUR 9,1 Bio.). Der Wert der von Clearstream im Rahmen des internationalen Geschäfts verwahrten Wertpapiere erhöhte sich von EUR 4,1 Bio. um 12 Prozent auf EUR 4,6 Bio. Für den Inlandsmarkt Deutschland stiegen die verwahrten Wertpapiere um 7 Prozent von EUR 5,0 Bio. auf EUR 5,4 Bio.

Im Bereich Global Securities Financing Services stiegen die durchschnittlichen monatlichen Außenstände mit EUR 316,5 Mrd. auf ein Rekordhoch. Insgesamt wurde im Servicegeschäft, das die Bereiche Tripartite Repo, Wertpapierleihe und Collateral Management umfasst, ein Anstieg von über 46 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2006: EUR 216,30 Mrd.) verzeichnet.

Im Bereich Investmentfonds-Services bearbeitete Clearstream Banking 351.601 Transaktionen, über 9 Prozent mehr als im Februar 2006 (321.179).

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Axel Springer Finanzen Verlag übernimmt wallstreet:online Gruppe Eisy http://www.yoome.de/news.910.html http://www.yoome.de/news.910.html Wed, 07 Mar 2007 17:37:15 +0000

Signifikanter Ausbau der digitalen Finanzinformationen/ Größte Community zum Thema Börse und Finanzanlagen

Der Axel Springer Finanzen Verlag, eine Tochtergesellschaft der Axel Springer AG (100 Prozent), erwirbt 50,1 Prozent an der wallstreet:online AG und 75,1 Prozent an der wallstreet:online capital AG. Beide Gesellschaften haben ihren Sitz in Berlin und sind börsennotiert.

Das von der wallstreet:online AG betriebene Finanzportal www.wallstreet-online.de ist Deutschlands zweitgrößtes unabhängiges Online-Portal mit umfänglichen Informationen über den Kapitalmarkt und Finanzanlagen. Mit mehr als 350 000 Mitgliedern stellt das Portal Deutschlands größte Community zum Thema Börse und Anlage.

Die wallstreet:online capital AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanz-dienstleistungsaufsicht zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und gehört mit den Portalen www.fondsdiscount.de und www.geschlossene-fonds.de zu den führenden unabhängigen Fondsvermittlern im Internet.

Der Erwerb der Anteile erfolgt im Wesentlichen aus dem Bestand des Gründers André Kolbinger sowie dessen Familie. Kolbinger bleibt an beiden Gesellschaften beteiligt und wird als Vorstandsvorsitzender der wallstreet:online AG und als Aufsichtsrat der wallstreet:online capital AG die Weiterentwicklung der Gesellschaften weiter vorantreiben.

Dr. Georg Pagenstedt, 39, derzeit Vorstand Finanzen und Technik bei der Bild.T-Online AG, wird in den Vorstand der wallstreet:online AG wechseln.

„Mit dem Portal finanzen.net sind wir bereits im Segment der unabhängigen Online-Finanzportale gut positioniert. Mit der Beteiligung an der rentablen wallstreet:online-Gruppe ergänzen wir unsere vorhandenen Finanz-Informationsangebote in Print und Online und vollziehen einen weiteren signifikanten Schritt in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie", sagt Dr. Frank-B. Werner, Geschäftsführer der Axel Springer Finanzen Verlag GmbH.

„Ich freue mich auf die Expansionsmöglichkeiten, die sich zusammen mit einem so kompetenten Partner wie dem Axel Springer Finanzen Verlag nun umsetzen lassen. Wir wollen in den kommenden Jahren zum führenden deutschsprachigen Finanzportal werden und unsere Profitabilität noch weiter erhöhen", erläutert Gründer und Vorstandsvorsitzender André Kolbinger die Transaktion.

Der Erwerb steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Kartellamt und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Der Axel Springer Finanzen Verlag in München, eine hundertprozentige Tochter der Axel Springer AG, ist auf Wirtschaftsinformationen spezialisiert. Neben FONDS & CO, den Wirtschafts- und Anlegermagazinen EURO und EURO am SONNTAG und dem Unternehmermagazin MARKT und MITTELSTAND gehört das Online-Portal FINANZEN.NET zu den TOP-Adressen für Wirtschaftsthemen.

 

 

axelspringer.de

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TUI gewinnt neuen Großaktionär Eisy http://www.yoome.de/news.909.html http://www.yoome.de/news.909.html Wed, 07 Mar 2007 17:26:51 +0000

Freude bei TUI, der Reisekonzern hat einen neuen Großaktionär.

Der Stimmrechtsanteil von Hamed El Chiaty, welcher wohnhaft in Dubai ist ging am 7. März erstmals über die Schwelle der magischen 3 Prozent drüber. Er liegt momentan bei einen Stimmrechtsanteil von 3,12 Prozent und ist damit ein neuer Großaktionär des Reisekonzern TUI. Dies ging aus einer am Mittwoch veröffentlichten Presseerklärung hervor.

Aktuell befindet sich die Aktie TUI mit einen Plus von 1,68 Prozent bei 17,59 Euro.

WKN: TUAG00

ISIN: DE000TUAG000

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Veröffentlichung der Daten für Öl-Lagerbestände Eisy http://www.yoome.de/news.908.html http://www.yoome.de/news.908.html Wed, 07 Mar 2007 17:20:03 +0000

Am Mittwoch veröffentlichte das US-Department of Energy die Daten für die Öl-Lagerbestände der Woche zum 2. März 2007. Diesen Angaben zu entnehmen sind unter anderen die Informationen das man bei den Öl-Lagerbeständen der Sorte Brent Crude ein Minus von 4,8 Millionen Barrel auf 324,2 Millionen Barrel verzeichnete. Auch die Lagerbestände an Bezin haben sich in dieser Zeit verringert, so sind diese nach Angaben des US-Department of Energy (DoE) im Vergleich zur Vorwoche um 3,8 Millionen Barrel auf 216,4 Millionen Barrel gesunken. Ein Rückgang um 1,3 Millionen Barrel auf 123,2 Millionen Barrel meldete das DoE bei den Mitteldestillaten wie etwa Diesel.

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Markt für digitale Unterhaltungselektronik boomt weiter Eisy http://www.yoome.de/news.867.html http://www.yoome.de/news.867.html Thu, 01 Mar 2007 12:29:58 +0000
Markt für digitale Unterhaltungselektronik boomt weiter
n   6,5 Prozent Plus im Jahr 2007
n   Flachbild-Fernseher, Spielekonsolen und digitale Set-Top-Boxen treiben Wachstum
n   BITKOM baut Aktivitäten aus
Berlin, 1. März 2007
Der deutsche Markt für digitale Unterhaltungselektronik wird 2007 um rund 6,5 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro steigen. „Die Wachstumstreiber in diesem Jahr sind Flachbild-Fernseher, digitale Set-Top-Boxen und Spielekonsolen“, sagte Manfred Gerdes, Präsidiumsmitglied des BITKOM heute beim „Forum Consumer Electronics“. So steigen die Umsätze mit Flachbild-Fernsehern in diesem Jahr voraussichtlich um 18 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro, mit Spielekonsolen um rund 21 Prozent auf 588 Millionen Euro und mit Set-Top-Boxen für den digitalen TV-Empfang um gut 17 Prozent auf 530 Millionen Euro. Basis dieser BITKOM-Prognose ist eine aktuelle Erhebung des European Information Technology Observatory (EITO).
Damit sorgen die modernen Fernseher für über 40 Prozent des Umsatzes in der digitalen Unterhaltungselektronik. Zu diesem Markt zählen unter anderem auch digitale Aufnahmemedien, Digitalkameras, DVD-Rekorder und MP3-Player, nicht jedoch typische Handys oder PCs. „Insbesondere die HD-fähigen TV-Geräte mit ihren größeren Formaten und wesentlich schärferen Bildern sorgen in den nächsten Jahren für weiteres Wachstum“, so Gerdes. „Die Konvergenz hat die Produktvielfalt und Umsatzpotenziale nicht – wie früher befürchtet – vermindert, sondern im Gegenteil erhöht. Kein Konsumgüterbereich wächst aktuell so stark wie die digitale CE.“

BITKOM will der Konvergenz zwischen den früher getrennten Märkten IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik noch stärker gerecht werden: Das „Forum Consumer Electronics“ in Berlin war der Startschuss für den Ausbau der Aktivitäten im Bereich „Consumer Electronics & Digital Home“ im BITKOM. Dafür wurden unter anderem vier neue Arbeitskreise eingerichtet, die sich mit Markttrends, Konvergenz, Normen, Formaten und Übertragungswegen für digitale Inhalte, Verbraucherverhalten und Kundenzufriedenheit sowie der Reparaturlogistik befassen.

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