YooMe News http://www.yoome.de/news-uebersicht.html Aktuelle News aus Yoome, dem Webmasterportal de-de Tue, 21 Nov 2017 22:20:09 +0000 http://www.yoome.de/bilder/yoome.gif YooMeCenter http://www.yoome.de/news-uebersicht.html 60 Drittes Quartal 2014: Henkel mit guter Entwicklung in schwierigem Umfeld Frostyz http://www.yoome.de/news.366839.html http://www.yoome.de/news.366839.html Thu, 04 Dec 2014 23:55:46 +0000

Henkel hält an Zielen für 2014 fest und erwartet nun höhere EBIT-Marge

 

·       Umsatz steigt um 1,2% auf 4.236 Mio. Euro (organisch: +2,3%)

·       Bereinigtes betriebliches Ergebnis: +3,1% auf 693 Mio. Euro

·       Bereinigte EBIT-Marge: +0,3 Prozentpunkte auf 16,4%

·       Bereinigtes Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS): +6,4% auf 1,17 Euro

·       Wachstumsmärkte mit starkem organischen Umsatzanstieg: +6,7%

 

Düsseldorf – „In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat sich Henkel im dritten Quartal 2014 gut entwickelt. Wir haben den Umsatz in allen Unternehmensbereichen organisch erhöht und unsere Profitabilität weiter gesteigert“, sagte Kasper Rorsted, Vorsitzender des Vorstands. „Mit einem starken organischen Umsatzplus trugen die Wachstumsmärkte erneut überdurchschnittlich zum Wachstum bei. Mit der Akquisition der Bergquist Company im dritten Quartal 2014 haben wir die führende Position von Adhesive Technologies weiter ausgebaut. Insgesamt haben wir damit in allen drei Unternehmensbereichen im laufenden Geschäftsjahr bereits 1,7 Milliarden Euro in die gezielte Stärkung unseres Portfolios investiert.“

 Mit Blick auf die Rahmenbedingungen des Geschäftsjahres sagte Rorsted: „Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine schwelt weiterhin, zudem halten die politischen Unruhen in Nahost an. Insgesamt trübt sich der konjunkturelle Ausblick weiter ein. In diesem schwierigen Umfeld entscheiden schnelle Reaktionsfähigkeit und hohe Flexibilität über den Erfolg. Aus diesem Grund werden wir unsere Strukturen weiter vereinfachen und anpassen.“

 Ausblick 2014

Rorsted konkretisierte den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr: „Wir erwarten nach wie vor ein organisches Umsatzwachstum zwischen 3 und 5 Prozent. Für die bereinigte EBIT-Marge haben wir unsere Prognose angehoben und rechnen nun mit einem Anstieg auf leicht unter 16,0 Prozent. Beim bereinigten Ergebnis je Vorzugsaktie erwarten wir unverändert einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich.“

 

 Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal 2014

Im dritten Quartal 2014 steigerte Henkel seinen Umsatz um 1,2 Prozent auf 4.236 Mio. Euro. Ohne die Belastungen aus den Wechselkurseffekten in Höhe von 2,2 Prozent wuchs der Umsatz um 3,4 Prozent. Organisch, das heißt bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/Divestments, stieg der Umsatz um 2,3 Prozent.

 Der Unternehmensbereich Laundry & Home Care zeigte ein gutes organisches Umsatzplus von 3,5 Prozent. Der Bereich Beauty Care erzielte ein positives organisches Umsatzwachstum von 0,8 Prozent. Ein gutes organisches Umsatzplus erreichte der Unternehmensbereich Adhesive Technologies. Hier stiegen die Erlöse gegenüber dem Vorjahr organisch um 2,7 Prozent.

 Das um einmalige Erträge, einmalige Aufwendungen sowie Restrukturierungsauf-wendungen bereinigte betriebliche Ergebnis stieg um 3,1 Prozent von 672 Mio. auf 693 Mio. Euro. Das berichtete betriebliche Ergebnis (EBIT) lag bei 603 Mio. Euro nach 649 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

 Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT-Marge) legte um 0,3 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent zu. Die berichtete Umsatzrendite erreichte 14,2 Prozent nach 15,5 Prozent im dritten Quartal 2013.

 Das Finanzergebnis verbesserte sich von -25 Mio. Euro im dritten Quartal 2013 auf -11 Mio. Euro im dritten Quartal 2014. Dies ist im Wesentlichen auf eine Verbesserung des Nettozinsergebnisses zurückzuführen. Die Ursachen waren unter anderem die Rückzahlungen der Senior Bonds sowie auslaufende Zinsfixierungen im März 2014. Die Steuerquote betrug 24,0 Prozent nach 24,8 Prozent im Vorjahr.

 Der Quartalsüberschuss lag bei 450 Mio. Euro nach 469 Mio. Euro im Vorjahr. Nach Abzug nicht beherrschender Anteile in Höhe von 10 Mio. Euro erreichte der Überschuss 440 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 458 Mio. Euro). Der bereinigte Quartalsüberschuss nach Abzug nicht beherrschender Anteile stieg um 6,7 Prozent von 476 Mio. auf 508 Mio. Euro. Das Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) lag bei 1,01 Euro nach 1,06 Euro im Vorjahresquartal. Bereinigt legte es um 6,4 Prozent von 1,10 Euro auf 1,17 Euro zu.

 Das Verhältnis von Netto-Umlaufvermögen zum Umsatz lag bei 5,6 Prozent nach 4,5 Prozent im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Nettofinanzposition lag zum 30. September 2014 mit 740 Mio. Euro um 255 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahresquartals.

 

Geschäftsverlauf von Januar bis September 2014

Aufgrund der Wechselkursbelastungen blieb der Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014 nominal mit 12.302 Mio. Euro um 1,6 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Allerdings ist der Umsatz organisch um 3,3 Prozent gewachsen. Zu dieser guten Entwicklung trugen alle Unternehmensbereiche bei. Das bereinigte betriebliche Ergebnis legte in den ersten neun Monaten 2014 um 2,8 Prozent von 1.932 Mio. auf 1.986 Mio. Euro zu. Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 15,5 auf 16,1 Prozent. Auch an dieser erfolgreichen Entwicklung hatten alle Unternehmensbereiche ihren Anteil.

Der bereinigte Überschuss für die ersten neun Monate nach Abzug nicht beherrschender Anteile erhöhte sich um 7,8 Prozent von 1.354 Mio. auf 1.459 Mio. Euro. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) übertraf mit 3,37 Euro den Vorjahreswert um 7,7 Prozent.

 

Entwicklung der Unternehmensbereiche im dritten Quartal 2014

Dem Unternehmensbereich Laundry & Home Care gelang im dritten Quartal ein gutes organisches Umsatzwachstum und ein sehr starker Anstieg der bereinigten Umsatzrendite. Damit setzte sich das profitable Wachstum fort. Nominal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,8 Prozent von 1.167 Mio. auf 1.188 Mio. Euro.

Die gute organische Umsatzentwicklung in diesem Unternehmensbereich war im Wesentlichen von den Wachstumsmärkten getragen. Dabei gingen von der Region Afrika/Nahost mit zweistelligen Zuwachsraten die stärksten Impulse aus. Zudem verzeichneten Lateinamerika und Osteuropa ein gutes Umsatzwachstum. In den reifen Märkten blieb der Umsatz organisch leicht unter dem Vorjahresquartal. Während Westeuropa ein gutes organisches Umsatzwachstum verzeichnete, ging der Umsatz in Nordamerika zurück. Diese Entwicklung ist maßgeblich dem sehr intensiven Wettbewerb in weiterhin rückläufigen Märkten zuzuschreiben.

Das bereinigte betriebliche Ergebnis legte um 7,4 Prozent auf 200 Mio. Euro zu. Damit wuchs die bereinigte Umsatzrendite gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres von 15,9 auf 16,8 Prozent. Das berichtete betriebliche Ergebnis lag bei 171 Mio. Euro nach 185 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Der Unternehmensbereich Beauty Care erzielte im dritten Quartal ein positives organisches Umsatzwachstum und einen guten Anstieg der bereinigten Umsatzrendite. Damit gelang es hier, den langjährigen profitablen Wachstumskurs fortzusetzen. Nominal stieg der Umsatz gegenüber dem dritten Quartal 2013 um 3,6 Prozent von 886 Mio. auf 918 Mio. Euro.

In den Wachstumsmärkten setzte der Bereich Beauty Care seine starke organische Entwicklung fort. In Asien (ohne Japan) stieg der Umsatz erneut prozentual zweistellig. Die Region Afrika/Nahost verzeichnete ein sehr starkes und Osteuropa ein gutes Wachstum. In den reifen Märkten, die auch im dritten Quartal durch eine negative Marktentwicklung, zunehmende Promotionsaktivitäten und gestiegenen Preisdruck gekennzeichnet waren, blieb der Umsatz organisch unter dem Niveau des Vorjahresquartals. In Westeuropa wurde ein positives Wachstum erzielt. Ebenfalls positiv entwickelten sich die reifen Märkte der Region Asien/Pazifik. Aufgrund des stark zunehmenden Preiswettbewerbs in Nordamerika konnte der Umsatz dort nicht an das dritte Quartal 2013 anknüpfen.

Das bereinigte betriebliche Ergebnis stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,9 Prozent auf 140 Mio. Euro. Die bereinigte Umsatzrendite verbesserte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 15,2 Prozent. Das berichtete betriebliche Ergebnis lag bei 98 Mio. Euro nach 122 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies erzielte im dritten Quartal erneut ein gutes organisches Umsatzwachstum. Nominal stieg der Umsatz um 0,3 Prozent auf 2.100 Mio. Euro.

In den Wachstumsmärkten gelang erneut eine starke organische Umsatzsteigerung. Zweistellig wuchs die Region Afrika/Nahost, Asien (ohne Japan) entwickelte sich sehr stark und Lateinamerika verzeichnete ein gutes Wachstum. Trotz der anhaltend schwierigen politischen Lage in Teilen Osteuropas zeigten die Geschäfte in dieser Region eine gute Entwicklung. In den reifen Märkten blieb der Umsatz insgesamt leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Nordamerika verzeichnete eine positive Umsatzentwicklung, während Westeuropa nicht das Umsatzniveau des Vorjahresquartals erreichte. Die Geschäfte in den reifen Märkten der Region Asien/Pazifik entwickelten sich dagegen gut.

Das bereinigte betriebliche Ergebnis lag mit 373 Mio. Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahresquartals. Die bereinigte Umsatzrendite erreichte mit 17,8 Prozent ebenfalls das hohe Vorjahresniveau. Das berichtete betriebliche Ergebnis lag bei 354 Mio. Euro nach 365 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Regionale Entwicklung des Gesamtkonzerns im dritten Quartal 2014

In einem wettbewerbsintensiven Markt steigerte Henkel im dritten Quartal 2014 den Umsatz in der Region Westeuropa organisch um 0,2 Prozent. Hierzu trug vor allem das gute Wachstum in Deutschland bei. Insgesamt kam Westeuropa auf einen Umsatz von 1.423 Mio. Euro. In Osteuropa wuchs der Umsatz in einem schwierigen Marktumfeld organisch um 3,1 Prozent. Trotz der politischen Spannungen trugen die Geschäfte in Russland überproportional zum Wachstum bei. In der Ukraine hingegen war die Entwicklung rückläufig. Insgesamt lag der Umsatz in Osteuropa bei 792 Mio. Euro. In Afrika/Nahost beeinflussten weiterhin die politischen Unruhen in einigen Ländern das Geschäft. Dennoch erzielte Henkel in der Region erneut ein zweistelliges organisches Wachstum von 14,9 Prozent. Der Gesamtumsatz in der Region stieg von 255 Mio. auf 279 Mio. Euro.

Nordamerika war weiterhin von einem intensiven Promotionswettbewerb im Konsumgütergeschäft belastet. Daher sank der Umsatz organisch um 3,7 Prozent. Insgesamt lagen die Erlöse bei 755 Mio. Euro. Lateinamerika erzielte ein organisches Umsatzwachstum von 1,5 Prozent. Dabei konnte der Umsatzrückgang in Brasilien aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung unter anderem durch ein starkes Wachstum der Geschäfte in Mexiko überkompensiert werden. Der Gesamtumsatz in Lateinamerika erreichte 266 Mio. Euro. Der Umsatz der Region Asien/Pazifik stieg organisch um 9,7 Prozent. Die sehr starke Entwicklung war vor allem durch das zweistellige Plus in Indien und China getrieben. Insgesamt stieg der Umsatz in der Region von 631 Mio. auf 691 Mio. Euro.

Besondere Impulse kamen im dritten Quartal 2014 wiederum aus den Wachstumsregionen Osteuropa, Afrika/Nahost, Lateinamerika und Asien (ohne Japan). Das organische Umsatzplus lag bei 6,7 Prozent. Alle drei Unternehmensbereiche trugen dazu bei. Mit insgesamt 1.914 Mio. Euro lag der Umsatzanteil der Wachstumsregionen bei 45 Prozent und damit auf dem Niveau des Vorjahresquartals.

 

Ausblick des Henkel-Konzerns für das Geschäftsjahr 2014

Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet Henkel weiterhin ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent. Henkel geht unverändert davon aus, dass das Wachstum der Unternehmensbereiche Laundry & Home Care und Adhesive Technologies jeweils in dieser Bandbreite liegen wird. Für den Unternehmensbereich Beauty Care wird jetzt ein organisches Wachstum von etwa 2 Prozent erwartet. Im Einklang mit der Strategie 2016 erwartet Henkel einen leichten Anstieg des Umsatzanteils der Wachstumsmärkte. Die Prognose für die bereinigte Umsatzrendite (EBIT) wird konkretisiert. Gegenüber den Werten des Jahres 2013 erwartet Henkel nun eine Steigerung auf leicht unter 16,0 Prozent (bisher: rund 15,5 Prozent) und geht weiterhin davon aus, dass alle Unternehmensbereiche dazu beitragen werden. Für das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie erwartet Henkel wie bisher einen Anstieg im hohen einstelligen Bereich.

 


Diese Information enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen der Unternehmensleitung der Henkel AG & Co. KGaA beruhen. Mit der Verwendung von Worten wie erwarten, beabsichtigen, planen, vorhersehen, davon ausgehen, glauben, schätzen und ähnlichen Formulierungen werden zukunftsgerichtete Aussagen gekennzeichnet. Diese Aussagen sind nicht als Garantien dafür zu verstehen, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Die zukünftige Entwicklung sowie die von der Henkel AG & Co. KGaA und ihren Verbundenen Unternehmen tatsächlich erreichten Ergebnisse sind abhängig von einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten und können daher wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Verschiedene dieser Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs von Henkel und können nicht präzise vorausgeschätzt werden, wie z.B. das künftige wirtschaftliche Umfeld sowie das Verhalten von Wettbewerbern und anderen Marktteilnehmern. Eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen ist weder geplant noch übernimmt Henkel hierzu eine gesonderte Verpflichtung.

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Henkel investiert weiter in den Standort Düsseldorf Frostyz http://www.yoome.de/news.366838.html http://www.yoome.de/news.366838.html Thu, 04 Dec 2014 23:51:22 +0000 Düsseldorf – Heute hat Henkel am Standort Düsseldorf eine neue Produktionslinie eröffnet, in die das Unternehmen knapp zehn Millionen Euro investiert hat. Über das Band rollt ab sofort der neue Weichspüler Vernel Soft & Oils, der nicht nur für den deutschen Markt, sondern auch für eine Vielzahl weiterer europäischer Länder produziert wird. Neue Inhaltsstoffe und ein innovatives Flaschendesign erforderten den Bau einer zusätzlichen Produktionslinie, die in nur wenigen Monaten entstanden ist. Düsseldorf ist die weltweit größte Produktionsstätte des Unternehmensbereichs Laundry & Home Care (Wasch- und Reinigungsmittel).
 
Der Weichspüler Vernel Soft & Oils verfügt über eine einzigartige, zum Patent angemeldete Formel mit Duftölen und ein neues Flaschendesign. Ein neuer Rohstoffe der exklusiv für Henkel entwickelt worden ist, hebt das transparente Vernel Soft & Oils von herkömmlichen, milchigen Weichspülern ab. Das Produkt ist Ergebnis der konsequenten Innovationsstrategie von Henkel Laundry & Home Care. Schon heute erzielt der Unternehmensbereich etwa 45 Prozent des Umsatzes mit Produkten, die weniger als drei Jahre auf dem Markt sind. „Innovationen sind der Grundstein unseres Erfolgs“, sagte Bruno Piacenza, Mitglied des Vorstands und zuständig für den Unternehmensbereich Laundry & Home Care, bei der Eröffnung. „Deshalb ist es wichtig, in Forschung und Entwicklung, in das Marketing und in hochmoderne Produktionsanlagen und -techniken zu investieren.“
 
Für Henkel ist das Projekt ein erneutes Bekenntnis zum Standort Düsseldorf, in den das Unternehmen in den letzten Jahren weit über 100 Millionen Euro investiert hat, zuletzt in ein neues Zentrallager, das im Herbst eröffnet wurde. Die Konzernzentrale in Düsseldorf ist zugleich Henkels weltweit größte Produktionsstätte und das wichtigste Zentrum für Forschung und Entwicklung. 
 
Weiterführende Informationen zum Standort Düsseldorf finden Sie unter
www.henkel.de/presse-und-medien/specials/standort-duesseldorf
 
Henkel ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies tätig. Das 1876 gegründete Unternehmen hält mit rund 47.000 Mitarbeitern und bekannten Marken wie Persil, Schwarzkopf oder Loctite global führende Marktpositionen im Konsumenten- und im Industriegeschäft. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Henkel einen Umsatz von 16,4 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von 2,5 Mrd. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. 

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Henkel CEE unterstützt soziale Projekte das ganze Jahr hindurch Frostyz http://www.yoome.de/news.366836.html http://www.yoome.de/news.366836.html Thu, 04 Dec 2014 19:04:32 +0000

Wien (OTS/Henkel) - Zum zweiten Mal findet am 5. Dezember auch bei Henkel CEE der „Corporate Volunteering Day“ statt. Dabei sammeln die rund 800 Mitarbeiter am Standort Wien in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen „Aktion Leben“ und „Neunerhaus“ sowie dem Kinderheim „St. Benedikt“ unter anderem Babyutensilien, Kleidung, Hygieneartikel oder auch Spielsachen. Des Weiteren kann die Ö3 Wundertüte mit gebrauchten Handys unterstützt werden.

Soziales Engagement ist in der Henkel-Unternehmenskultur tief und fest verankert. In den vergangenen drei Jahren hat Henkel CEE mit Produktspenden in der Höhe von rund 600.000 Euro Sozialmärkte und karitative Einrichtungen in Österreich unterstützt.

Auch bei der heurigen Flutkatastrophe in der Balkan-Region wurde darüber hinaus schnelle und unkomplizierte Vor-Ort-Hilfe durch Produkt- und Geldspenden geleistet. Zusätzlich initiierten die Mitarbeiter in Wien selbst kurzerhand eine Sammelaktion, um Lebensmittel, Decken und Kleidung in Kooperation mit der Caritas in die betroffen Orte zu liefern.

Auf globaler Ebene läuft bei Henkel wiederum das Programm MIT (Miteinander im Team). Dabei können Mitarbeiter, aber auch Pensionisten, für ihre Gemeinwohl-Projekte, bei denen sie freiwillig und ehrenamtlich tätig sind, eine finanzielle Förderung beantragen. Das Programm wurde 1998 gestartet. Bis heute wurden global mehr als 4.000 Mitarbeiter mit rund 10.600 Projekten auf der ganzen Welt unterstützt. Dazu gehörten etwa der Bau eines Kindergartens in Südafrika, die Renovierung eines Bergdorfs in Guatemala oder diverse Wiederaufforstungs-Initiativen. In Österreich laufen aktuell sieben Mitarbeiter-Projekte im Rahmen dieses „Corporate Volunteering“-Programms.

Der Internationale Tag des Ehrenamtes (International Volunteer Day for Economic and Social Development) wird jährlich am 5. Dezember abgehalten. Er gilt als Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements und wurde in einer UN-Resolution 1985 beschlossen.


http://www.henkel.at/presse-informationen-2014-23294_feuchte-raeume-muessen-nicht-sein-24638_ATD_HTML.htm 

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Deutscher Verpackungspreis – Anmeldefrist verlängert helga http://www.yoome.de/news.197821.html http://www.yoome.de/news.197821.html Wed, 30 Jun 2010 11:50:16 +0000

Deutscher Verpackungspreis – Anmeldefrist verlängert Die Anmeldefrist zum Deutschen Verpackungspreis wird um 8 Tage verlängert und endet nun am Donnerstag, den 9 Juli 2010. 

Die Verlängerung der Anmeldefrist ist die Gelegenheit, sich noch für den Deutschen Verpackungspreis zu bewerben. Jeder Entwickler, Gestalter, Hersteller und Verwender von Packungen, Packstoffen, Packmitteln sowie neuer Verpackungsmaschinentechnik sollte diese Gelegenheit nutzen. Denn der international renommierte Deutsche Verpackungspreis ist die Plattform, um sich mit den Kreativsten und Innovativsten der Verpackungswirtschaft zu messen. 

Die Anmeldung ist möglich unter www.verpackungspreis.de   

Zum Deutschen Verpackungsinstitut e.V.Das Das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) vernetzt die Verpackungswirtschaft. Die dvi-Mitglieder stammen aus der gesamten Wertschöpfungskette. Das dvi-Netzwerk gibt Impulse: Informationen, Insights (Einblicke) und Innovationen. Sichtbar und erlebbar für die Verpackungswirtschaft und die Öffentlichkeit machen diese Impulse Initiativen. Eine davon ist der Deutsche Verpackungspreis.

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Zahlungsklage des Insolvenzverwalters gegen Kirch helga http://www.yoome.de/news.196865.html http://www.yoome.de/news.196865.html Wed, 23 Jun 2010 09:24:46 +0000

Zahlungsklage des Insolvenzverwalters gegen Kirch und weitere ehemalige Geschäftsführer der Kirch-Gruppe muss neu verhandelt werden: Bundesgerichtshof bestätigt Aufhebung und Zurückverweisung durch das OLG wegen irreführenden Hinweises des LG München

Der Kläger ist Insolvenzverwalter über das Vermögen der Taurus Holding GmbH & Co. KG. Dabei handelt es sich um die Holdinggesellschaft der Kirch-Gruppe (Kirch Pay TV; Kirch Media, Kirch Beteiligung). Komplementärin der Schuldnerin war die Kirch Vermögensverwaltungs GmbH, die neben Dr. Leo Kirch als Beklagtem zu 1 von den weiteren fünf Beklagten als Geschäftsführern geleitet wurde.

Das Insolvenzverfahren ist am 13.9.2002 eröffnet worden.

Am 4.2.2002 hatte der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Breuer dem Fernsehsender Bloomberg TV ein Interview gegeben, in welchem er dem Kirch-Konzern die Kreditwürdigkeit absprach (vgl. dazu auch KIRCH/DEUTSCHE BANK – II ZR 185/07, BGHZ 180, 9). Darauf führt der Beklagte Dr. Kirch den Eintritt der Insolvenz zurück.

Der Kläger verlangt die Erstattung von Zahlungen, die die Beklagten als Geschäftsführer nach Insolvenzreife veranlasst haben sollen. Der Klage liegen insgesamt über 750 Einzelzahlungen zwischen etwa 15 € und 2,5 Mio. € im Zeitraum 5.2.2002 bis 11.6.2002 zugrunde.

Das Landgericht hat die Klage abgewiesen. Das Berufungsgericht hat das Urteil aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Infolge eines irreführenden Hinweises habe das LG den Kläger mit dem Urteil überrascht.

Der für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat hat die Rechtsauffassung des OLG München bestätigt und die von allen Beklagten erhobenen Nichtzulassungsbeschwerden, mit der sie die Wiederherstellung des klageab-weisenden Urteils angestrebt haben, zurückgewiesen.

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Bundesgerichtshof bestätigt Klageabweisung gegen HUGO BOSS AG helga http://www.yoome.de/news.196864.html http://www.yoome.de/news.196864.html Wed, 23 Jun 2010 09:23:59 +0000

Die klagenden Aktionäre wenden sich gegen die im Mai 2008 auf der Hauptversammlung der beklagten HUGO BOSS AG gefassten Beschlüsse über die Verwendung des Bilanzgewinns, über die Entlastung des Aufsichtsrats und gegen den festgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007.

Beide Vorinstanzen haben die Klagen abgewiesen. Gegen die Nichtzulassung der Revision im Berufungsurteil wenden sich die Kläger mit der Beschwerde, die sie auf Folgendes stützen:

Die Satzung der Beklagten sieht vor, dass Aufsichtsratsmitglieder Amtsniederlegungen dem Vorstand gegenüber zu erklären haben. Die Kläger meinen u. a., dass die Amtsniederlegung der Aufsichtsratsmitglieder an den Aufsichtsratsvorsitzenden falsch adressiert und daher unwirksam gewesen sei, auch wenn sie tatsächlich in die Hände des Vorstands gelangt sei. Die höchstrichterliche Rechtsprechung, nach der nur festgestellte Bilanzen zu unterzeichnen sind (Sen.Urt. vom 28. Januar 1985 - II ZR 79/84, WM 1985, 567, 569), sei wegen der geänderten Publizitätsvorschriften überholt. Ob der Abschlussprüfer den Prüfungsbericht zum Jahresabschluss dem Aufsichtsrat unmittelbar oder über den Vorstand zuleiten dürfe und ob er wenigstens seinen Bericht unterzeichnet haben müsse, bedürfe ebenso höchstrichterlicher Klärung wie die Frage, ob der Abschlussprüfer seinen Bestätigungsvermerk gesondert unterzeichnen müsse oder als Bestandteil des Prüfungsberichts unterzeichnen könne.

Das Berufungsgericht hat die Amtsniederlegung der Aufsichtsratsmitglieder für wirksam erachtet, da sie dem richtigen Empfänger schließlich zugegangen seien und mit der Weiterleitung durch den Vorstand zu rechnen gewesen sei. Das geltende Gesetz verpflichte den Vorstand weder, bereits den aufgestellten Jahresabschluss zu unterzeichnen noch verbiete § 321 Abs. 5 HGB dem Abschlussprüfer, wie hier einen Entwurf des Prüfungsberichts vorab dem Vorstand zuzuleiten. Den Minimalanforderungen an die Prüfung nach § 256 Abs. 1 Nr. 2 AktG sei genügt, wenn dem Aufsichtsrat bei seiner Prüfung des Jahresabschlusses der unterzeichnete Prüfungsbericht vorliege, in dem die Erteilung des Bestätigungsvermerks mitgeteilt werde. Der Abschlussprüfer müsse zwar einen gesonderten Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss unterzeichnen. Dass dieser dem Aufsichtsrat bei seiner Prüfung des Jahresabschlusses nicht vorliege, führe entgegen der Auffassung der Kläger genauso wenig zur Nichtigkeit wie die fehlende Siegelung des Prüfungsberichts gem. § 48 Abs. 1 Wirtschaftsprüferordnung.

Der für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat hat die Nichtzulassungsbeschwerden zurückgewiesen. Das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart ist damit rechtskräftig.

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Drei neue Lyxor-ETFs im XTF-Segment gestartet helga http://www.yoome.de/news.196370.html http://www.yoome.de/news.196370.html Fri, 18 Jun 2010 10:59:23 +0000

Deutsche Börse: Seit Donnerstag sind drei weitere börsennotierte Indexfonds aus dem ETF-Angebot von Lyxor International Asset Management, einer Tochtergesellschaft der Société Générale, auf Xetra handelbar.

ETF Name: Lyxor ETF EURO STOXX 50 Dividends
Anlageklasse: Aktienindex-ETF
ISIN: FR0010869529
Gesamtkostenquote: 0,70 Prozent
Ertragsverwendung: ausschüttend
Benchmark: EURO STOXX 50 Dividend Points Futures Index

ETF Name: Lyxor ETF Daily ShortDAX x2
Anlageklasse: Aktienindex-ETF
ISIN: FR0010869495
Gesamtkostenquote: 0,60 Prozent
Ertragsverwendung: ausschüttend
Benchmark: ShortDAX x2

ETF Name: Lyxor ETF Daily Double Short Bund
Anlageklasse: Rentenindex-ETF
ISIN: FR0010869578
Gesamtkostenquote: 0,20 Prozent
Ertragsverwendung: ausschüttend
Benchmark: SGI Daily Double Short Bund Index


Mit dem Lyxor ETF EURO STOXX 50 Dividends bekommen Anleger erstmals die Möglichkeit, an der Wertentwicklung des kürzlich von STOXX herausgegebenen EURO STOXX 50 Dividend Points (DVP) Futures Index zu partizipieren. Dieser Index bildet die Wertentwicklung eines hypothetischen Portfolios ab, in welchem ein gleichwertiger Betrag in Eurex-Futureskontrakte investiert wird. Die Futureskontrakte werden auf Dividendenerträge der Unternehmen aus dem EURO STOXX 50 Index gehandelt und haben Laufzeiten von einem bis fünf Jahren.



Mit dem Lyxor ETF Daily ShortDAX x2 können Anleger an der inversen Wertentwicklung des DAX Index mit doppeltem Hebel partizipieren. Der DAX Index wird von der Deutschen Börse berechnet und enthält die 30 umsatzstärksten und nach Marktkapitalisierung größten deutschen Unternehmen, die an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) gelistet sind.


Der dritte auf Xetra neu gestartete Lyxor ETF bietet Anlegern erstmals die Möglichkeit, in die Performance des SGI Daily Double Short Bund Index zu investieren. Dieser von Société Générale entwickelte Strategieindex spiegelt die inverse Wertentwicklung von zehnjährigen deutschen Staatsanleihen mit doppeltem Hebel wider.


Das Produktangebot im XTF-Segment der Deutschen Börse umfasst derzeit insgesamt 674 börsengelistete ETFs und ist das größte Angebot unter allen europäischen Börsen. Mit dieser Auswahl und einem durchschnittlichen monatlichen Handelsvolumen von rund 14 Mrd. Euro ist Xetra der führende Handelsplatz für ETFs in Europa.

Eurex®, FWB®, DAX®, ShortDAX®, Xetra® und XTF® sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. EURO STOXX 50® ist eine eingetragene Marke von STOXX Ltd.

 

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Deutsche Telekom startet erfolgreich ins Jahr 2010 helga http://www.yoome.de/news.191263.html http://www.yoome.de/news.191263.html Wed, 12 May 2010 13:09:10 +0000
  • Bereinigter Konzernüberschuss steigt um 36 Prozent

  • Free Cash-Flow auf 1,4 Milliarden Euro mehr als verdreifacht

  • Marktführerschaft im deutschen Mobilfunk ausgebaut

  • Datenumsatz je Kunde in den USA steigt um 1,50 Dollar

  • Süd- und Osteuropa mit stabiler Entwicklung im ersten Quartal


Mit guten Zahlen im ersten Quartal hat die Deutsche Telekom das Geschäftsjahr 2010 erfolgreich begonnen. So stieg das bereinigte EBITDA im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 1,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Bei einem fast stabilen Umsatz mit minus 0,6 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro errechnet sich daraus eine Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge um 0,6 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent.


Besonders erfreulich entwickelte sich der bereinigte Konzernüberschuss. Dieser legte gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zu. Der unbereinigte Konzernübeschuss sprang um fast zwei Milliarden Euro von minus 1,1 Milliarden auf plus 0,8 Milliarden Euro. Eindrucksvoll fiel auch die Entwicklung des Free Cash-Flow aus: Nach einem Wert von 0,4 Milliarden Euro im Vorjahr wurden in den ersten drei Monaten 2010 nun 1,4 Milliarden Euro erzielt.


„Das ist ein guter Start für uns in das Jahr 2010“, erklärte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Wir haben das operative Geschäft weiter stabilisiert, zum Teil deutlich verbessert, und gleichzeitig wichtige Schritte unserer neuen Strategie umgesetzt.“


Zu den operativen Highlights der ersten drei Monate 2010 zählten die hervorragenden Zahlen im inländischen Mobilfunkgeschäft. Auch die deutliche Steigerung der Profitabilität der Mobilfunkgesellschaften im Segment Europa sowie das Umsatzplus bei T-Systems waren erfreulich. In Süd- und Osteuropa entwickelte sich das Geschäft, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Ländern wie Griechenland, stabil bei unverändert hohen Margen.

T-Mobile USA verzeichnete eine anhaltend hohe Nachfrage nach 3G-fähigen Konvergenzgeräten.

 

Mit der Übernahme des Internet-Bezahldienstleisters ClickandBuy im März dieses Jahres hat der Konzern in einem wachstumsstarken Segment eine führende Position erlangt. Zum Ende des ersten Quartals wurde außerdem mit dem offiziellen Start der Telekom Deutschland GmbH die Zusammenführung des Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts in Deutschland abgeschlossen.


Die Deutsche Telekom hält an der bislang kommunizierten Konzernerwartung grundsätzlich unverändert fest. Die Deutsche Telekom erwartet für 2010 ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des Joint Venture von T-Mobile UK und Orange UK in Großbritannien ein bereinigtes EBITDA von rund 20 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von rund 6,2 Milliarden Euro.


Als Folge der Gründung des Joint Venture in Großbritannien werden die Vermögenswerte und Schulden der T-Mobile UK ab dem 1. April 2010 nicht mehr in der Konzernbilanz ausgewiesen. Ebenso ist die Gewinn- und Verlustrechnung der T-Mobile UK ab dem 1. April 2010 nicht mehr in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. Stattdessen wird das Joint Venture als Beteiligung an at equity bilanzierten Unternehmen in der Konzernbilanz bilanziert. Das Ergebnis des Joint Venture wird im Finanzergebnis in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Diese Änderungen haben Auswirkungen auf das bereinigte EBITDA der Deutschen Telekom in Höhe von 0,4 bis 0,5 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung einer vereinbarten Vorabdividende des Joint Venture erwartet die Deutsche Telekom keine Auswirkungen auf den Free Cash-Flow.



Die Entwicklung der operativen Segmente im Überblick:


Deutschland

Im Mobilfunk in Deutschland wurde die Marktführerschaft in den Serviceumsätzen nochmals ausgebaut. Der Fokus lag weiter auf werthaltigem Wachstum. Generell behauptete sich das Deutschlandgeschäft im ersten Quartal trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds, der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie des intensiveren Wettbewerbs. So konnte der Breitbandmarktanteil seit 2007 stabil bei 46 Prozent gehalten werden. Mit einem Zuwachs um 130 000 auf 1,2 Millionen vermarkteten Entertain-Paketen zum 31. März 2010 setzte sich die positive Entwicklung fort.


Das operative Segment Deutschland konnte den Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringern und verzeichnete im ersten Quartal 2010 ein Minus von 2,2 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro gegenüber den ersten drei Monaten 2009. Im ersten Quartal 2009 war der Gesamtumsatz noch um 4,6 Prozent gesunken. Das bereinigte EBITDA ging im ersten Quartal 2010 um 2,7 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro zurück.


Der Gesamtumsatz im deutschen Mobilfunkgeschäft stieg im ersten Quartal 2010 um 2,5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, vor allem wegen der um 3,3 Prozent höheren Serviceumsätze. Unverändert stark entwickelten sich die mobilen Datenumsätze mit plus 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA im Mobilfunk erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro und die bereinigte EBITDA-Marge um 2,4 Prozentpunkte. Hier spiegelten sich vor allem die positive Umsatzentwicklung sowie geringere allgemeine Verwaltungskosten wider. Der Erfolg des werthaltigen Wachstums zeigt sich auch im gestiegenen Anteil der Vertragskunden an der Gesamtkundenzahl. Zum 31. März 2010 hatte die Deutsche Telekom im Inland 17,3 Millionen Mobilfunk-Vertragskunden, das waren 1,9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.


Im Festnetzbereich sank der Umsatz im ersten Quartal gegenüber der Vergleichsperiode um 4,1 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA lag bei 1,5 Milliarden Euro. Hierbei konnte der Umsatzrückgang größtenteils durch effektives Kostenmanagement kompensiert werden. Die Zahl der Anschlussverluste lag im ersten Quartal mit 372 000 um 38,2 Prozent unter dem Wert im Vorjahresquartal.


USA

In den USA nimmt die Nachfrage nach mobilen Internetangeboten weiter zu und entspricht den strategischen Erwartungen. Allein in den ersten drei Monaten 2010 stieg die Zahl der 3G-fähigen Konvergenzgeräte im Netz von T-Mobile um ein Drittel auf 5,2 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahreswert ist dies ein Anstieg um 3,7 Millionen. In der Folge legten auch die Datenumsätze je Kunde um 1,50 Dollar gegenüber dem Vorjahr zu.


Bei den Kundenzahlen verzeichnete T-Mobile USA im ersten Quartal 2010 einen Rückgang um 77 000. Dies war Resultat eines schwierigen Wettbewerbsumfelds sowie einer branchenweiten Abschwächung. Zum 31. März 2010 betreute die US-Mobilfunkgesellschaft 33,7 Millionen Kunden. Das waren 0,5 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.


Die Geschäftszahlen der T-Mobile USA wurden durch eine negative Wechselkursentwicklung des US-Dollar gegenüber dem Euro belastet. In Dollar betrachtet verzeichnete die US-Tochter einen Umsatzrückgang von nur 2,2 Prozent, während das bereinigte EBITDA um 0,8 Prozent stieg. Auf Eurobasis fiel der Umsatz im ersten Quartal 2010 dagegen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 7,8 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig sank das bereinigte EBITDA um 5,0 Prozent auf eine Milliarde Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal 2009 um 0,8 Prozentpunkte auf 26,4 Prozent. Die Profitabilität des US-Geschäfts unterstreicht auch, dass in den ersten drei Monaten 2010 ein Netto-Gewinn von 362 Millionen Dollar erzielt wurde, nach 322 Millionen im Vorjahresquartal.


Europa

Eine durchweg erfreuliche Steigerung ihrer Profitabilität verzeichneten die im operativen Segment Europa zusammengefassten Mobilfunkgesellschaften. Für das Segment errechnete sich im ersten Quartal eine bereinigte EBITDA-Marge von 27,6 Prozent, das waren 8,4 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Auch die Umsatzentwicklung stimmt zuversichtlich. Der Gesamtumsatz fiel um nur 1,0 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Bereinigt um die Einflüsse von Regulierungsentscheidungen und von Wechselkursen ergibt sich sogar ein leichtes Umsatzplus.


Die Kundenzahl blieb im Segment mit 44,0 Millionen trotz Ausbuchung inaktiver Prepaid-Kunden stabil. In den ersten drei Monaten 2010 wurden 171 000 neue Vertragskunden gewonnen. Vor allem die Gesellschaften in Polen und in den Niederlanden waren hier erfolgreich und haben ihre Kundenbasis erneut deutlich in Richtung des lukrativen Vertragskundenbereichs verschoben.


Dank strikter Kostendisziplin gelang es allen Landesgesellschaften trotz harten Wettbewerbs und belastender Regulierungsentscheidungen die Gewinnmargen zu steigern. Auch Einmaleffekte wie in Österreich trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Am profitabelsten arbeitet weiterhin T-Mobile CZ in Tschechien mit einer bereinigten EBITDA-Marge von nun 48,4 Prozent.


Mit dem ersten Quartal 2010 berichtet T-Mobile UK letztmalig seine Geschäftszahlen. Am 1. April 2010 hat das neue Gemeinschaftsunternehmen mit Orange UK seine Arbeit aufgenommen. Das Joint Venture wird seine Geschäftszahlen künftig separat veröffentlichen. Die Gesellschaften aus Polen, Tschechien, Österreich und den Niederlanden werden künftig gemeinsam mit den bislang im Segment Süd- und Osteuropa geführten Gesellschaften im neuen Segment Europa geführt.


Süd- und Osteuropa

Die Deutsche Telekom konnte im ersten Quartal 2010 trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds ihre Position in den Märkten in Süd- und Osteuropa weiter stärken. Der Gesamtumsatz erhöhte sich im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Milliarden Euro auf 2,4 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA stieg im gleichen Zeitraum um 0,1 Milliarden Euro auf 0,9 Milliarden Euro. Wesentlich beeinflusst wurden Umsatz und bereinigtes EBITDA durch die Einbeziehung der OTE-Gruppe. Die OTE wird erst seit Februar 2009 vollständig einbezogen und war daher im ersten Quartal 2009 nicht über den gesamten Zeitraum in den Zahlen enthalten.


Die angespannte gesamtwirtschaftliche Lage und der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck im Mobilfunk sowie im klassischen Festnetz belasteten im ersten Quartal 2010 die organische Umsatzentwicklung. Zusätzlich wirkten sich Steuerbelastungen auf den Mobilfunkumsatz in Kroatien negativ aus. Diese Effekte konnten trotz intensiver Kosteneinsparungen nicht vollständig im bereinigten EBITDA kompensiert werden. Die bereinigte EBITDA-Marge ist jedoch mit fast 39 Prozent weiter auf hohem Niveau.


Der Breitbandmarkt wuchs auch im ersten Quartal 2010. Mit einem Bestand von insgesamt 3,9 Millionen Breitbandanschlüssen erzielte das operative Segment einen Anstieg um 3,0 Prozent gegenüber dem Jahresende 2009. Die positive Entwicklung im Breitbandmarkt wurde auch durch die erfreuliche Entwicklung bei der Vermarktung von IPTV beeinflusst, da die Zahl der IPTV-Kunden innerhalb eines Jahres fast verdoppelt werden konnte.


Sämtliche Mobilfunkgesellschaften trugen zum Anstieg der Zahl der Vertragskunden absolut bei. Der prozentuale Anteil der Vertragskunden in Relation zum Gesamtkundenbestand konnte in allen Ländern mit Ausnahme der Slowakei leicht verbessert werden. Die Gesamtkundenzahl im Mobilfunk sank im ersten Quartal 2010 um 0,6 Millionen auf 34,0 Millionen. Bedingt durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und durch neue Registrierungs-vorschriften bei Prepaid-Produkten in einigen Ländern wies das Mobilfunkgeschäft im Segment Süd- und Osteuropa in mehreren Ländern einen Rückgang gegenüber dem Jahresende 2009 auf.


Systemgeschäft

Das Geschäft von T-Systems war im ersten Quartal erstmals wieder geprägt von einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 2,1 Milliarden Euro. Dazu trug besonders das Wachstum um 5,7 Prozent im internationalen Geschäft bei.


Zahlreiche im vergangenen Jahr geschlossene Verträge mit Großkunden zeigten hier ihre Auswirkung. Zudem setzte sich im ersten Quartal durch neue Großaufträge mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der Deutschen Post DHL, TUI Travel oder der Schweizerischen Bundesbahn ein erfreulicher Aufwärtstrend beim  Auftragseingang fort. Trotz der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise stieg dieser in den ersten drei Monaten 2010 um 7,3 Prozent.


Das Geschäft mit Kunden außerhalb der Deutschen Telekom konnte um 2,4 Prozent ausgeweitet werden. Hier zeigt sich die zunehmend starke Positionierung von T-Systems auf nationalen und internationalen Märkten. Der konzerninterne Umsatz sank um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 0,6 Milliarden Euro und unterstreicht ein weiteres Mal den Beitrag von
T-Systems zu den Sparanstrengungen des Konzerns.


Das bereinigte EBIT stieg im Rahmen des umfassenden Restrukturierungs- und Effizienzprogramms „Save for Service“ sowie durch längere Nutzungs-dauer von Anlagegütern um 38,2 Prozent auf 47 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge betrug 2,2 Prozent, nach 1,6 Prozent im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA des operativen Segments Systemgeschäft war dagegen um 7,1 Prozent auf 0,2 Milliarden Euro im ersten Quartal rückläufig. Dies ist hauptsächlich auf gestiegene Materialkosten im Zusammenhang mit den neu gewonnenen Großaufträgen zurückzuführen.


Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. €

1. Quartal 2009
in Mio. €

Verände­rung in

Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2009
in Mio. €

Umsatz

15.812

15.902

(90)

(0,6)

64.602

- Inland

6.739

6.943

(204)(2,9)28.033
- Ausland9.0738.9591141,336.569

Betriebsergebnis (EBIT)

2.029

244

1.785

n.a.

6.012

EBIT bereinigt

2.230

1.917

313

16,3

9.158

EBITDA

4.690

4.942

(252)

(5,1)

19.906

EBITDA
bereinigt

4.890

4.812

78

1,6

20.668

Konzernüber­schuss/
(-fehlbetrag)

767

(1.124)

1.891

n.a.

353

Konzernüber­schuss/
(-fehlbetrag) ber.

891

655

236

36,0

3.390

Free Cash-Flow vor Ausschüttung

1.439

416

1.023

n.a.

6.969

Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit

3.271

2.966

305

10,3

15.795

Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Ver­mögenswerte
(ohne Goodwill)

1.934

2.611

(677)

(25,9)

9.202

Netto-Finanzverbind­lichkeiten zum Stich­tag

40.418

42.833

(2.415)

(5,6)

40.911

Beschäftigte zum Stichtag

258.240

260.798

(2.558)

(1,0)

259.920


Operatives Segment Deutschland*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

6.189

6.331

(142)

(2,2)

25.423

- Festnetz

4.530

4.724

(194)

(4,1)

18.736

- Mobilfunk2.0001.952482,58.109

Außenumsatz

5.804

5.969

(165)

(2,8)

23.813

Betriebsergebnis (EBIT)

1.171

1.325

(154)

(11,6)

5.062

EBIT bereinigt

1.285

1.347

(62)

(4,6)

5.418

EBITDA

2.185

2.341

(156)

(6,7)

9.258

EBITDA bereinigt

2.299

2.363

(64)

(2,7)

9.607

- Festnetz

1.468

1.609

(141)

(8,8)

6.247

- Mobilfunk828761678,83.373

EBITDA-Marge bereinigt

37,1%

37,3%

 

(0,2)%p

37,7%

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

80.729

86.086

(5.357)

(6,2)

84.584

Anmerkungen zur Tabelle:

Die Beiträge der Segmente Festnetz und Mobilfunk entsprechen grundsätzlich den jeweiligen Einzelsichten ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments.

Mit Wirkung zum 1. Juli 2009 beinhaltet das operative Segment Deutschland das Festnetz- und Mobilfunkgeschäft. Das Festnetz enthält die PASM (Power and Air Condition Solution Management GmbH & Co. KG) ohne Global Network, International Carrier Services & Solutions (ICSS), den Anteil der Deutschen Telekom AG am Produkthaus sowie die zum 1. Januar 2009 verlagerten Geschäftskunden vom operativen Segment Systemgeschäft. Der Mobilfunk wird einschließlich DFMG (Deutsche Funkturm GmbH) ausgewiesen.

Sämtliche Vorquartals- und Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst. Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet.


Operatives Segment USA*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

3.814

4.137

(323)

(7,8)

15.471

Betriebsergebnis (EBIT)

544

530

14

2,6

2.233

EBIT bereinigt

544

530

14

2,6

2.233

EBITDA

1.008

1.061

(53)

(5,0)

4.261

EBITDA
bereinigt

1.008

1.061

(53)

(5,0)

4.261

EBITDA-Marge bereinigt

26,4%

25,6%

 

0,8%p

27,5%

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

38.663

37.720

943

2,5

38.231


Operatives Segment Europa*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

2.412

2.436

(24)

(1,0)

10.034

davon: T-Mobile UK

783

836

(53)

(6,3)

3.390

davon: T-Mobile NL

442

444

(2)

(0,5)

1.807

davon: PTC

441

416

25

6,0

1.757

davon: T-Mobile CZ

279

275

4

1,5

1.191

davon: T-Mobile A

248

267

(19)

(7,1)

1.038

Außenumsatz

2.264

2.307

(43)

(1,9)

9.486

Betriebsergebnis (EBIT)a

375

(1.786)

2.161

n.a.

(905)

EBIT bereinigt

380

23

357

n.a.

996

EBITDA

660

461

199

43,2

2.506

EBITDA
bereinigt

665

467

198

42,4

2.557

davon: T-Mobile UK

167

113

54

47,8

611

davon: T-Mobile NL

102

64

38

59,4

430

davon: PTC

169

110

59

53,6

616

davon: T-Mobile CZ

135

127

8

6,3

614

davon: T-Mobile A

83

53

30

56,6

283

EBITDA-Marge bereinigt

27,6%

19,2%

 

8,4%p

25,5%

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

17.594

18.277

(683)

(3,7)

18.105

Anmerkungen zur Tabelle:

a) Inklusive 1,8 Milliarden Euro Wertminderung des Goodwill der Zahlungsmittel generierenden Einheit T-Mobile UK im ersten Quartal 2009.


Operatives Segment Süd- und Osteuropa*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

2.387

1.964

423

21,5

9.685

davon: Ungarn

402

391

11

2,8

1.682

davon: Kroatien

267

278

(11)

(4,0)

1.161

davon: Slowakei

230

244

(14)

(5,7)

974

davon: Griechenland

997

655

342

52,2

3.899

davon: Rumänien

291

204

87

42,6

1.104

davon: Übrigea

229

206

23

11,2

976

Außenumsatz

2.349

1.929

420

21,8

9.510

Betriebsergebnis (EBIT)

304

504

(200)

(39,7)

1.037

EBIT bereinigt

352

323

29

9,0

1.579

EBITDA

877

980

(103)

(10,5)

3.784

EBITDA bereinigt

925

799

126

15,8

3.826

davon: Ungarn

162

164

(2)

(1,2)

675

davon: Kroatien

113

128

(15)

(11,7)

525

davon: Slowakei

107

112

(5)

(4,5)

439

davon: Griechenland

376

239

137

57,3

1.447

davon: Rumänien

72

67

5

7,5

293

davon: Übrigea

98

92

6

6,5

444

EBITDA-Marge bereinigt

38,8%

40,7%

 

(1,9)%p

39,5%

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

52.531

43.348

9.183

21,2

51.172

Anmerkungen zur Tabelle:

Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.

a Übrige enthält Bulgarien, Albanien, Mazedonien und Montenegro.


Operatives Segment Systemgeschäft*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

2.131

2.106

25

1,2

8.798

- Computing Services

750

688

62

9,0

2.925

- Desktop Services

344

326

18

5,5

1.404

- Systems Integration

426

432

(6)

(1,4)

1.741

- Telecommunica­tions

745

780

(34)

(4,4)

3.225

- Sonstigesa(134)(120)(14)(11,7)(497)

Außenumsatz

1.532

1.496

36

2,4

6.083

Auftragseingang

2.156

2.010

146

7,3

9.305

Betriebsergebnis (EBIT)

18

11

7

63,6

(11)

EBIT bereinigt

47

34

13

38,2

229

EBITDA

168

188

(20)

(10,6)

710

EBITDA bereinigt

196

211

(15)

(7,1)

923

EBITDA-Marge bereinigt

9,2%

10,0%

 

(0,8)%p

10,5%

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

47.446

44.449

2.997

6,7

45.328

Anmerkungen zur Tabelle:

Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorquartals- und Vorjahreszahlen wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

a) Nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten und Konsolidierung.


Konzernzentrale & Shared Services*:

 

 

1. Quartal 2010
in Mio. EUR

1. Quartal 2009
in Mio. EUR

Verände­rung in Mio. €

Veränderung in %

GJ 2009 in Mio. EUR

Gesamtumsatz

565

618

(53)

(8,6)

2.410

Außenumsatz

53

68

(15)

(22,1)

253

Betriebsergebnis (EBIT)

(365)

(309)

(56)

(18,1)

(1.249)

EBIT bereinigt

(360)

(309)

(51)

(16,5)

(1.148)

EBITDA

(177)

(50)

(127)

n.a.

(416)

EBITDA bereinigt

(172)

(50)

(122)

n.a.

(315)

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

22.070

19.445

2.625

13,5

20.181

* Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.


Entwicklung der Kundenzahlen im 1. Quartal 2010.


Operatives Segment Deutschland:

 

31.03.2010

in Tsd.

31.03.2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Festnetz

 

 

 

 

Festnetzanschlüsse

25.864

27.699

(1.835)

(6,6)

Breitbandanschlüsse

Retail

11.665

10.984

681

6,2

Wholesale gebündelte Anschlüsse

1.523

2.209

(686)

(31,1)

TAL

9.242

8.606

636

7,4

Wholesale entbündelte Anschlüsse

661

316

345

n.a.

Mobilfunk

 

 

 

 

Mobilfunkkundena

38.544

38.984

(440)

(1,1)

Anmerkungen zur Tabelle:

Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet.

a) Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von Telekom Deutschland GmbH mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Telekom Deutschland GmbH behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.


Operatives Segment USA:

 

31.03.2010

in Tsd.

31.03.2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkkundena

33.713

33.173

540

1,6

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.


Operatives Segment Europa:

 

31.03.2010

in Tsd.

31.03.2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkkundena

44.003

44.026

(23)

0,1

davon: T-Mobile UKb

17.175

16.675

500

3,0

davon: T-Mobile NLc

4.392

5.235

(843)

(16,1)

davon: PTC

13.361

13.287

74

0,6

davon: T-Mobile CZ

5.449

5.411

38

0,7

davon: T-Mobile A

3.626

3.418

208

6,1

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

b Einschließlich Virgin Mobile.

c) Durch die Übernahme von Orange und die im Geschäftsjahr 2009 durchgeführte Migration der Orange Kunden in den T-Mobile Bestand wurden rund 900 000 inaktive Kunden mit übernommen. Diese wurden im vierten Quartal 2009 nach einer Inaktivitätsphase von 180 Tagen gekündigt (churned), wodurch der Prepaid-Bestand erheblich reduziert wurde.


Operatives Segment Süd- und Osteuropa:

 

31.03.2010

in Tsd.

31.03.2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Festnetz

 

 

 

 

Festnetzanschlüsse

11.654

12.637

(983)

(7,8)

davon: Ungarn

1.771

1.966

(195)

(9,9)

davon: Kroatien

1.462

1.531

(69)

(4,5)

davon: Slowakei

1.093

1.123

(30)

(2,7)

davon: Griechenland

4.095

4.490

(395)

(8,8)

davon: Rumänien

2.721

2.971

(250)

(8,)

Breitbandanschlüsse Retail

3.675

3.176

499

15,7

Wholesale gebündelte Anschlüsse

212

282

(70)

(24,8)

TAL

1.210

796

414

52,0

Wholesale entbündelte Anschlüsse

35

27

8

29,6

Mobilfunk

 

 

 

 

Mobilfunkkunden

33.983

32.259

1.724

5,3

davon: Ungarn

5.120

5.347

(227)

(4,2)

davon: Kroatien

2.798

2.781

17

0,6

davon: Slowakei

2.399

2.331

68

2,9

davon: Griechenland

8.813

8.412

401

4,8

davon: Rumänien

7.155

6.106

1.049

17,2

Anmerkungen zur Tabelle:

Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.


Nettoneukunden im ersten Quartal 2010.


Operatives Segment Deutschland:

 

1. Quartal 2010

in Tsd.

1. Quartal 2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Festnetz

 

 

 

 

Festnetzanschlüsse

(372)

(602)

230

38,2

Breitbandanschlüsse

Retail

188

390

(202)

(51,8)

Wholesale gebündelte Anschlüsse

(98)

(328)

230

(70,1)

TAL

149

336

(187)

(55,7)

Wholesale entbündelte Anschlüsse

61

110

(49)

(44,5)

Mobilfunk

 

 

 

 

Mobilfunkkundena

(592)

(117)

(475)

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

Die Summen wurden auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet.

a) Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von Telekom Deutschland GmbH mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Telekom Deutschland GmbH behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.


Operatives Segment USA:

 

1. Quartal 2010

in Tsd.

1. Quartal 2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkkundena

(77)

415

(492)

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.


Operatives Segment Europa:

 

1. Quartal 2010

in Tsd.

1. Quartal 2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkkundena

(321)

(166)

(155)

(93,4)

davon: T-Mobile UKb

(3)

(111)

108

97,3

davon: T-Mobile NLc

(200)

(74)

(126)

 

n.a.

davon: PTC

(138)

14

(152)

n.a.

davon: T-Mobile CZ

(7)

(11)

4

36,4

davon: T-Mobile A

27

16

11

68,8

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

b Einschließlich Virgin Mobile.

c Durch die Übernahme von Orange und die im Geschäftsjahr 2009 durchgeführte Migration der Orange Kunden in den T-Mobile Bestand wurden rund 900 000 inaktive Kunden mit übernommen. Diese wurden im vierten Quartal 2009 nach einer Inaktivitätsphase von 180 Tagen gekündigt (churned), wodurch der Prepaid-Bestand erheblich reduziert wurde.


Operatives Segment Süd- und Osteuropa:

 

1. Quartal 2010

in Tsd.

1. Quartal 2009

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Festnetz

 

 

 

 

Festnetzanschlüsse

(281)

(209)

72

34,4

davon: Ungarn

(50)

(45)

(5)

(11,1)

davon: Kroatien

(22)

(19)

(3)

(15,8)

davon: Slowakei

(8)

(3)

(5)

n.a.

davon: Griechenland

(133)

(89)

(44)

49,4

davon: Rumänien

(55)

(34)

(19)

61,8

Breitbandanschlüsse Retail

129

188

(59)

(31,4)

Wholesale gebündelte Anschlüsse

(17)

(29)

12

n.a.

TAL

127

104

23

22,1

Wholesale entbündelte Anschlüsse

2

4

(2)

(50,0)

Mobilfunk

 

 

 

 

Mobilfunkkunden

(593)

547

(1.140)

n.a.

davon: Ungarn

1

(14)

15

n.a.

davon: Kroatien

(61)

91

(152)

n.a.

davon: Slowakei

23

(16)

39

n.a.

davon: Griechenland

Siehe Anmerkung Tabelle Kundenbestand

(404)

386

(790)

n.a.

davon: Rumänien

(126)

117

(243)

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.




Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „abzielen auf“, „Ziel“, „planen“, „werden“, „anstreben“, „Ausblick“ und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds – z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.


Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

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Telekom und Huawei kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung von M2M-Angeboten helga http://www.yoome.de/news.173080.html http://www.yoome.de/news.173080.html Thu, 21 Jan 2010 12:10:42 +0000

Starke Partnerschaft für zukunftsorientierte Telekommunikations-Anwendungen: Die Deutsche Telekom AG, die T-Mobile Deutschland GmbH und die Huawei Technologies Deutschland GmbH werden künftig gemeinsam M2M-Lösungen (M2M, Machine to Machine, mobile Maschinenkommunikation) entwickeln und vermarkten. Darauf haben sich die Unternehmen in einem Memorandum of Understanding (MoU) verständigt.


Die M2M-Lösungen basieren auf Produkten und Diensten der Vertragspartner. Huawei Co. Ltd mit Sitz in Shenzhen, China, ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Lösungen für Telekommunikationsnetzwerke der nächsten Generation. Für die mobile Maschinenkommunikation stellt das Unternehmen unter anderem Module her, die für die Datenübertragung im T-Mobile Netz besonders geeignet sind.


"Der Vertrag über die Zusammenarbeit mit Huawei ist eine weitere, wichtige Weichenstellung für unsere klare Positionierung im Wachstumsmarkt M2M", sagt Marc Büsgen, Leiter Vertriebsentwicklung Geschäftskunden T-Mobile Deutschland. "Wir unterstreichen damit unseren Anspruch, mit etablierten internationalen Partnern auf Basis unseres mobilen Breitband-Netzes sowohl leistungsstarke Standardprodukte zu bieten, als auch individuelle Lösungen, die spezifische und ungewöhnliche Kundenanforderungen optimal erfüllen."


Peng Wei, President der Deutsche Telekom Business Unit bei Huawei Deutschland, verdeutlicht: "Durch die Übereinkunft mit den Partnern Deutsche Telekom und T-Mobile schärfen wir unser Profil als führender Hersteller in der Telekommunikation in Deutschland und Europa. Unsere innovativen Produkte sind die technische Basis professioneller M2MLösungen, mit deren Einsatz die Anwender überzeugende Mehrwerte erschließen können."


In ihrem Memorandum of Understanding haben sich die Partner unter anderem auf die Gewinnung von Pilotkunden für strategische Projekte, die gemeinsame Identifikation und zügige Entwicklung neuer Kundensegmente für M2M-Lösungen geeinigt. Darüber hinaus wollen die Partner gemeinsame Angebote sowie Vertriebs- und Geschäftsmodelle entwickeln.


Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 150 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 39 Millionen Festnetz- und rund 17 Millionen Breitbandanschlüssen (Stand 30. September 2009) eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken heißen
T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile (Mobilfunk) und
T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit (Stand 30. September 2009) hat die Deutsche Telekom 2008 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes in Höhe von 61,6 Milliarden Euro außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Über Huawei
Huawei ist ein führender Anbieter innovativer Lösungen für Telekommunikationsnetzwerke der nächsten Generation. International sind 36 der 50 führenden Netzwerkbetreiber Kunden von Huawei. Damit sind Produkte und Lösungen des Unternehmens weltweit bei mehr als einer Milliarde Nutzern im Einsatz. Huawei sieht seine Aufgabe darin, mit innovativen, maßgeschneiderten Produkten, Diensten und Lösungen langfristigen Mehrwert und Wachstum für seine Kunden zu schaffen. Huawei erzielte im Geschäftsjahr 2008 Vertragsabschlüsse in Höhe von 23,3 Milliarden US-Dollar. Inzwischen entfallen rund 75 Prozent der verkauften Produkte und Services auf das Geschäft außerhalb Chinas in über 100 Ländern weltweit.

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AVG verbucht Rekordwachstum und überspringt die Marke von 110 Millionen Nutzern weltweit helga http://www.yoome.de/news.172876.html http://www.yoome.de/news.172876.html Wed, 20 Jan 2010 10:05:42 +0000
  • Jährliches Umsatzwachstum von ca. 75 Prozent in den vergangenen drei Jahren
  • Durchgängige Führungsrolle von J.R. Smith als CEO von AVG bestätigt

Amsterdam, 20.01.2010 - AVG Technologies, der weltweit führende Hersteller von kostenloser Sicherheitssoftware, gibt heute ein weiteres Rekordjahr mit deutlich gestiegenen Umsätzen, Gewinnen und Anwenderzahlen bekannt. Im Dezember 2009 hat die Zahl der Nutzer von AVG-Software die Schwelle von 110 Millionen weltweit übersprungen. CEO J.R. Smith, der AVG in den vergangenen drei Jahren zu wirtschaftlichen Erfolgen und profitablem Wachstum geführt hatte, wird dem Unternehmen weiterhin vorstehen. Er soll AVG auch in der nächsten Wachstumsphase und beim geplanten Börsengang begleiten.

"Der Aufsichtsrat war ursprünglich der Auffassung, dass der Markt einem CEO mit Börsengang-Erfahrung einen hohen Stellenwert beimessen würde. Wir haben deshalb verschiedene Anstrengungen unternommen, einen entsprechenden Kandidaten zu finden", erklärt AVG-Aufsichtsratsvorsitzender Dale Fuller. "Die überaus positiven Resultate des Geschäftsjahres 2009 machen jedoch deutlich, dass die Vision von Smith, sein Erfolgswille und sein Durchsetzungsvermögen von großem Wert für das Unternehmen sind. AVG setzt daher auch weiterhin auf die Führungsstärke von Smith, um die nächsten wirtschaftlichen Schritte zu unternehmen."

Unter der Führung von Smith sind die Erträge von AVG im Durchschnitt um 75 Prozent jährlich gestiegen und der bestimmende Einfluss des Herstellers auf die Sicherheitsbranche hat sich stetig ausgeweitet. So ist AVG die am häufigsten heruntergeladene Antivirus-Software aller Zeiten auf der CNET-Seite Download.com. Im vergangenen Jahr wurde das Programm dort durchschnittlich 1,5 Millionen Mal pro Woche runtergeladen, insgesamt zählt CNET 251 Millionen Downloads. Die weltweite Zahl der aktiven AVG-Nutzer hat sich auf 110 Millionen Anwender erhöht.

"Der Bereich Internet Security ist ein Markt mit exponentiell wachsenden Chancen, und ich freue mich darauf, zusammen mit AVG die nächsten Stufen zu erreichen", sagt J.R. Smith, CEO von AVG Technologies. "2010 wird für uns ein spannendes Jahr, und ich bin stolz darauf, AVG auf neues Terrain zu führen und die Online-Welt für jeden Menschen noch ein Stück sicherer zu machen."


Neues von AVG:
Folgen Sie dem AVG Twitter:
www.twitter.com/officialAVGnews
Brandaktuelle Cyberthreat-News im Blog von AVG Chief Research Officer Roger Thompson: http://thompson.blog.avg.com/
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Über AVG Technologies:
AVG ist ein weltweit führender Anbieter von Internet-Security-Lösungen und schützt 110 Millionen Endkunden und mittelständische Unternehmen in 167 Ländern vor der stetig wachsenden Zahl von Online-Bedrohungen wie Viren, Spam, Spyware und gehackten Websites. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam verfügt über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Kampf gegen Internetkriminalität sowie eines der modernsten Labore, um weltweit Bedrohungen aus dem Web aufzuspüren, sie zu verhindern und zu bekämpfen. Das AVG Software-Modell bietet Einsteigern einen kostenlosen Antivirus-Basisschutz, der online zum Download zur Verfügung steht, und erlaubt ein einfaches und preisgünstiges Upgrade auf ein höheres Sicherheits- und Schutz-Niveau sowohl in Einzel- als auch in Mehrbenutzerumgebungen. Fast 6000 Reseller, Partner und Distributoren arbeiten weltweit mit AVG zusammen, zum Beispiel Amazon.com, CNET, Cisco, Play.com, Wal-Mart und Yahoo.


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China – strategischer Partner für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft helga http://www.yoome.de/news.172515.html http://www.yoome.de/news.172515.html Fri, 15 Jan 2010 16:56:14 +0000

"Für die künftige Entwicklung der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft ist China ein strategischer Partner von immenser Wichtigkeit", sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, anlässlich des Treffens mit seinem chinesischen Amtskollegen Niu Dun während der Internationalen Grünen Woche heute 2010 in Berlin.

"Hinsichtlich des Themas des Agrarministergipfels 'Klimawandel und Landwirtschaft' nimmt China, das schon heute rund ein Fünftel der Weltbevölkerung auf nur sechs Prozent der globalen Landwirtschaftsfläche ernährt, eine zentrale Rolle ein.", so Müller weiter. Die wachsende chinesische Bevölkerung mit ihrer steigenden Nachfrage – insbesondere nach tierischen Erzeugnissen – werde mittel- und langfristig nur dann zu ernähren sein, wenn die Produktion vor Ort auf eine nachhaltige Weise gesteigert wird und gleichzeitig größere Mengen hochwertiger Produkte eingeführt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit China werde enorme Chancen für die gesamte deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft eröffnen.

Im Rahmen des Treffens unterzeichneten Müller und sein chinesischer Kollege Dun Niu eine Absichtserklärung zur Einrichtung eines deutsch-chinesischen Tierzuchtzentrums in China. Bereits in Betrieb ist der deutsch-chinesische ackerbauliche Demonstrationsbetrieb in Ganhe in der Region Nei Mongol. Letzteren betreibt das BMELV zusammen mit dem chinesischen Landwirtschaftsministerium und mit Unterstützung der deutschen Landtechnik. Auf der Grundlage des deutsch-chinesischen Abkommens zur "Zusammenarbeit im Bereich der Lebensmittelsicherheit" arbeiten BMELV und China unter anderem im Bereich der Qualitätssicherung bei Milch eng zusammen.

"Gerade die deutsche Milchwirtschaft hat mit ihren qualitativ hochwertigen und sicheren Erzeugnissen weltweite Chancen", betont Müller. "Vor dem Hintergrund des boomenden chinesischen Marktes können sich für Deutschland große Chancen eröffnen, die nicht nur der Milchwirtschaft, sondern auch den Tierzüchtern und Anlagenbauern zugute kommen."

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Analystenhaus bewertet Microsoft als einen führenden Anbieter von Unified Communications-Lösungen helga http://www.yoome.de/news.172513.html http://www.yoome.de/news.172513.html Fri, 15 Jan 2010 16:54:20 +0000 Laut der aktuellen Gartner-Untersuchung "Magic Quadrant for Unified Communications" (UC) ist Microsoft ein führender Anbieter von UC-Lösungen. In der Marktbetrachtung bewertete Gartner insgesamt 15 Anbieter von UC-Anwendungen nach den Kriterien "Ability to Execute" und "Completeness of Vision". Zufolge von Microsoft zeichneten sich seine Unified Communications-Produkte und -Services in der Gartner-Untersuchung vor allem durch den großen Leistungsumfang, die Interoperabilität sowie die Flexibilität aus. Den Gartner-Report finden Sie unter http://bit.ly/6EXGEn
Das Analystenhaus Gartner bewertete im aktuellen "Magic Quadrant" Unified Communications-Lösungen von Microsoft und anderen im Markt tätigen  Anbietern. In der Kategorie "Ability to Execute" untersuchte Gartner die Qualität, die Produktivität und den Reifegrad der Produkte und Services, die die Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Gruppen und Unternehmen unterstützen. Bei "Completeness of Vision" betrachtete Gartner, wie die UC-Anbieter Marktentwicklungen, Innovationen, Kundenbedürfnisse sowie den Wettbewerb adressieren und wie diese Visionen mit Gartners Marktein¬schätzungen korrelieren.
Zu den untersuchten UC-Angeboten von Microsoft gehören unter anderem der Exchange Server, der Office Communications Server (OCS) und Active Directory. Die in der Gartner-Untersuchung betrachteten Unified Communications-Lösungen zeichnen sich vor allem durch den Leistungsumfang, die Interoperabilität sowie die Flexibilität aus, so Microsoft.
"UC-Anwendungen müssen sich leicht mit vorhandenen Lösungen der Microsoft-Plattform aber auch von anderen Herstellern integrieren lassen. Nur durch eine enge Verzahnung der Anwendungen können Informationen zwischen Mitarbeitern, Teams oder auch über Unternehmensgrenzen hinweg optimal ausgetauscht werden", erläutert Werner Leibrandt, Leiter Corporate Market Strategy Group (CMSG) der Microsoft Deutschland GmbH. "Interoperabilität ist ein Muss für eine erfolgreiche UC-Anwendung. Außerdem legen wir großen Wert auf die Benutzer¬freundlichkeit und die geringen laufenden Kosten unserer Angebote, damit Unternehmen die Anwendungen nicht nur schnell einsetzen, sondern auch rasch ihre Kosten senken und gleichzeitig die Produktivität steigern können." Software von Microsoft kann ganzheitlich in die IT integriert werden und verursacht somit nachweislich weniger Betriebskosten als vergleichbare Lösungen.
Gartners "Magic Quadrant for Unified Communications"
Der Magic Quadrant wurde von Gartner, Inc. 2009 urheberrechtlich geschützt und wird mit Genehmigung verwendet. Der Magic Quadrant ist eine grafische Darstellung eines Marktes zu einem bestimmten Zeitpunkt und für einen bestimmten Zeitraum. Er stellt dar, in welchem Umfang der Gartner-Analyse zufolge bestimmte Anbieter Kriterien erfüllen, die von Gartner für den Markt definiert wurden. Gartner unterstützt keinen der Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in dem Magic Quadrant dargestellt werden und rät Technologieanwendern nicht, nur jene Anbieter zu wählen, die im "Leaders"-Quadranten eingestuft wurden. Der Magic Quadrant stellt lediglich ein Research-Instrument dar und ist nicht als Handlungsempfehlung zu verstehen. Gartner übernimmt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen im Hinblick auf diese Studie, einschließlich jeglicher Gewährleistungen für die Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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Opel unterliegt im Streit um Markenverletzung durch Spielzeugautos helga http://www.yoome.de/news.172507.html http://www.yoome.de/news.172507.html Fri, 15 Jan 2010 16:46:39 +0000

Der u. a. für Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern entschieden, dass der Hersteller eines Kraftfahrzeuges den Vertrieb von Spielzeugmodellautos, die als verkleinerte Nachbildung seines Originalfahrzeugs auch die Marke des Originalherstellers an der entsprechenden Stelle tragen, nicht unter Berufung auf seine Markenrechte verbieten kann.

Die Klägerin, die Adam Opel GmbH, ist Inhaberin einer für Kraftfahrzeuge und Spielzeug eingetragenen Bildmarke, die das Opel-Blitz-Zeichen wiedergibt. Sie wendet sich gegen den Vertrieb eines funkgesteuerten Spielzeugautos der Beklagten, das ein verkleinertes Abbild eines Opel Astra V8 Coupé darstellt und am Kühlergrill das Opel-Blitz-Zeichen trägt.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat zu der Frage, ob diese Nachbildung in verkleinertem Maßstab eine unzulässige Markenbenutzung darstellt, eine Vorabentscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union eingeholt. Dieser hat entschieden, dass es maßgeblich auf die von dem vorlegenden Gericht zu treffende Feststellung ankomme, ob die angesprochenen Verkehrskreise das identische Zeichen auf den Spielzeugmodellautos als Angabe darüber verstünden, diese stammten von der Klägerin oder einem mit ihr wirtschaftlich verbundenen Unternehmen. Das Landgericht hat die u.a. auf Unterlassung und Schadensersatz gerichtete Klage daraufhin abgewiesen. Es hat angenommen, der Verkehr sehe die auf einem verkleinerten Abbild eines großen Originalfahrzeugs an der richtigen Stelle angebrachte Marke als einen Teil des Modellfahrzeugs an und rechne sie weder dem Hersteller des Vorbilds zu noch gehe er von wirtschaftlichen, insbesondere lizenzvertraglichen Beziehungen zwischen den Herstellern des Vorbilds und des Spielzeugmodells an. Das Berufungsgericht hat diese Auffassung bestätigt. Die Revision der Klägerin hatte keinen Erfolg.

Eine Verletzung der für Spielzeug eingetragenen Marke der Klägerin hat der Bundesgerichtshof verneint. Zwar liegen die Voraussetzungen einer Markenverletzung insoweit vor, als es sich bei der Anbringung des Opel-Blitz-Zeichens auf dem Spielzeugauto der Beklagten um die Benutzung eines mit der Klagemarke identischen Zeichens für identische Waren (Spielzeug) handelt. Dadurch werden jedoch weder die Hauptfunktion der Marke, die Verbraucher auf die Herkunft der Ware (hier: Spielzeugauto) hinzuweisen, noch sonstige Markenfunktionen beeinträchtigt, weil die angesprochenen Verbraucher das Opel-Blitz-Zeichen auf den Spielzeugautos der Beklagten nur als – originalgetreue – Wiedergabe der Marke verstehen, die das nachgebildete Auto der Klägerin an der entsprechenden Stelle trägt. Das Opel-Blitz-Zeichen wird nur als Abbildungsdetail der Wirklichkeit angesehen. Die Verbraucher sehen darin folglich keinen Hinweis auf die Herkunft des Modellautos.

Soweit die Marke der Klägerin für Kraftfahrzeuge eingetragen ist, handelt es sich nicht um ähnliche Waren (Spielzeugautos und Kraftfahrzeuge), so dass auch die Annahme einer Markenverletzung wegen Begründung einer Verwechslungsgefahr ausscheidet. Unter dem Gesichtspunkt des Schutzes einer – für Kraftfahrzeuge – bekannten Marke ist eine Markenverletzung gleichfalls zu verneinen. Insoweit fehlt es an einer unlauteren Beeinträchtigung oder Ausnutzung des Rufs der für Kraftfahrzeuge eingetragenen Marke der Klägerin.

Urteil vom 14. Januar 2010 – I ZR 88/08 – Opel-Blitz II

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BP gibt globale Kommunikation an T-Systems helga http://www.yoome.de/news.167373.html http://www.yoome.de/news.167373.html Wed, 02 Dec 2009 16:00:12 +0000

T-Systems gewinnt einen Großauftrag von BP und wird künftig die gesamten Telekommunikationsdienstleistungen für den weltweiten Energiekonzern bereitstellen.

Mit dem Fünfjahresvertrag wird BP erheblich Kosten einsparen und so sein Effizienzprogramm fortsetzen.

Aufgabe von T-Systems ist es, das weltweite Netz von BP auf Sprach- und Datenkommunikation der nächsten Generation umzustellen. Der neue Vertrag ermöglicht es den Einheiten von BP, die für ihr Geschäft notwendigen Kommunikationsdienstleistungen frei und flexibel wählen zu können.

Mit dem neuen Vertrag wird das bestehende Netz von BP vereinfacht, die Zahl der Lieferanten drastisch verringert und die Betriebskosten erheblich gesenkt. Neben einer geringeren Komplexität wird die neue Infrastruktur für durchgängige Service-Qualität bei der Kommunikation des Energiekonzerns sorgen.

T-Systems wird mit Siemens Enterprise Communications bei der weltweiten Sprachkommunikation von BP zusammenarbeiten. Beide Unternehmen haben bereits in der Vergangenheit in anderen Projekten erfolgreich kooperiert.

Dana Deasy, CIO der BP-Gruppe, betont: "Wir freuen uns, mit unserem neuen strategischen Partner für Telekommunikationsservices zusammenzuarbeiten. Seine Erfahrung und sein Know-how helfen BP, die Komplexität zu reduzieren und die Kosten insgesamt zu senken."

"Wir sind stolz, BPs Partner im Veränderungsprozess zu sein", sagt Telekom-Vorstand und T-Systems CEO Reinhard Clemens. "Im gegenwärtigen Wirtschaftsklima ist es absolut notwendig, dass Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik ihren Kunden im Wettbewerb Vorteile verschaffen. Wir werden alles daran setzen, dass BP von unserem Wissen über integrierte IT- und Telekommunikationslösungen profitiert."

Mit diesem Großauftrag unterstreicht T-Systems erneut seinen Anspruch als führender Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik für Großkunden und öffentliche Verwaltungen.

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Pläne zum Verkauf von Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung an die Rheinisch Bergische Verlagsgesellschaft zurückgezogen helga http://www.yoome.de/news.166750.html http://www.yoome.de/news.166750.html Fri, 27 Nov 2009 16:09:39 +0000

Die Gesellschafter der Aachener Verlagsgesellschaft haben entschieden, den beim Bundeskartellamt angemeldeten Verkaufsprozess der beiden Aachener Zeitungen an die Rheinisch Bergische Verlagsgesellschaft zu beenden.


Die Rheinisch Bergische Verlagsgesellschaft beabsichtigte, die Mehrheit des Kapitals und der Stimmrechte an der Aachener Verlagsgesellschaft mbH zu erwerben. Die Aachener Verlagsgesellschaft mbH gibt die beiden Zeitungen Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung heraus. Die Aachener Verlagsgesellschaft hält derzeit 75,5 % der Anteile an der Zeitungsverlag Aachen GmbH. Die restlichen 24,5 % der Anteile werden bereits indirekt von der Rheinisch Bergischen Verlagsgesellschaft gehalten.

 

Die 6. Beschlussabteilung hat den Verfahrensbeteiligten Anfang November 2009 mitgeteilt, dass sie beabsichtige, das Vorhaben zu untersagen. Auf Leser- und Anzeigenmärkten im Verbreitungsgebiet der Aachener Nachrichten/Aachener Zeitung drohe die Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung. Zu einer solchen Verstärkung wäre es aus Sicht des Bundeskartellamtes aus den nachstehenden Erwägungen gekommen, von denen jede für sich genommen ausgereicht hätte, das Vorhaben zu untersagen:

  • Im gesamten Verbreitungsgebiet der beiden Zeitungen wäre jeweils der potenzielle Wettbewerb zwischen der Rheinisch Bergischen Verlagsgesellschaft und der Aachener Verlagsgesellschaft entfallen. Bei monopolistisch strukturierten Märkten – wie den vorliegenden – kommt dem Erhalt potenziellen Wettbewerbs eine besondere Bedeutung zu.
  • In der Region Heinsberg wäre auf dem Leser- und Anzeigenmarkt tatsächlicher Wettbewerb durch den Zusammenschluss entfallen und es wäre zu einer weiteren Konzentration der Marktanteile gekommen. Hier stehen sich derzeit die Rheinische Bergische Verlagsgesellschaft und die Aachener Verlagsgesellschaft als unmittelbare Wettbewerber gegenüber. Im Süden des Kreises Aachen (Monschau, Simmerath, Roetgen) würde die Wettbewerbsstellung der Rheinisch Bergischen Verlagsgesellschaft auf dem Anzeigenmarkt u.a. durch ihre überlegene Finanzkraft gegenüber dem Anzeigenverlag Weiss verstärkt.

Zudem bestünde durch die Beteiligung der Rheinisch Bergischen Verlagsgesellschaft an dem niederländischen Anzeigenblattverlag „Nederlandse Weekbladen Groep“ nach dem Zusammenschluss die Möglichkeit, eine Gebietslücke zu schließen und flächendeckend überregional nachfragenden Kunden (z.B. Discounter) entsprechend größere Belegungseinheiten anzubieten.

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