Hochzeitsgeschenke sollen dem Brauch nach etwas sein, woran sich die Brautleute noch lange und vor allem auch gerne erinnern können oder sehr lange davon Gebrauch machen können. Es muss aber nicht nur immer etwas Nützliches an sich sein, was als Hochzeitsgeschenke verschenkt werden kann. Viele Gäste oder auch Freunde, die nicht direkt zur Hochzeit eingeladen sind, denken sich heute aber auch etwas Außergewöhnliches aus. Viele hingegen schenken einfach auch nur Geld. Das können die jungen Brautleute auch gebrauchen für den Start ins neue Leben. Dabei kann man sich was Hochzeitsgeschenke angeht sogar auch als Brauteltern richtig in die Nesseln setzen, dann nämlich, wenn Hochzeitsgeschenke unter Umständen auch peinlich sind für einen der Brautleute. Allerdings sollte es niemals so ausgehen, dass sich die Eheleute in späteren Jahren einmal fragen, von wem denn nun die Glasschale war, die man gerade heruntergeworfen hat. Besonders die Brauteltern sollten hier doch schon etwas einfallreicher sein. Wenn diese nun möchten, dass die Brautleute an dem Hochzeitsgeschenk möglichst lange Freude hat, dann wird man sich an denjenigen, der das Hochzeitsgeschenk einst überreicht auch erinnern. Allerdings kann es sich hierbei niemals um Geld und auch nicht um sonstige irdische Dingen handeln. Hochzeitsgeschenke in Form von einer Reise zum Beispiel kommen sehr gut an. Dies sind dann schon Hochzeitsgeschenke, die den Brautleuten auch wirklich lange in Erinnerung bleiben. Besonders dann, wenn diese Reise sozusagen nicht ohne Folgen bleibt und aus Zwei neun Monate später Drei werden. Dann werden die Brautleute sich erst recht an dieses schon außergewöhnliche Hochzeitsgeschenk erinnern.