Ektechnologies ist eine weitere Bezeichnung, die wie Potentiostat, dem Bereich der (speziellen) Messtechnik zuzuordnen. Dabei kann es sich um Analysen, Tests und Kontrollen aus dem Bereich der Elektrochemie ebenso handeln, wie um Test an Systemen zum Batterien testen, an Brennstoffzellen oder auch Tests im Zusammenhang mit Netzteilen oder so genannten Servo-Hydrauliksystemen. Es geht also um eine Spezialmesstechnik, die höchst präzise Ergebnisse für die Gebiete Entwicklung, Forschung und Industrie liefern soll und kann.
Ektechnologies, ein Begriff, der in Verbindung mit dem so genannten Potentiostat steht, bietet spezielle technische Lösungen für die Industrie und die Forschung. So gibt es unterschiedliche Firmen, die dafür zuständig sind, einen Potentiostat zu entwickeln bzw. herzustellen. Eine Firma, die sich damit beschäftigt, ist beispielsweise die Firma Amel, welche im Jahre 1959 von Luigi Grifone gegründet wurde. In Italien, an der Universität in Padua, fanden die Produkte dabei vor allem auf dem Gebiet der Messtechnik und Entwicklung im Zusammenhang mit der Elektrochemie Anwendung. Noch heute sind Entwicklung und Forschung ein wesentliches Anliegen dieser Firma. Im Gründungsjahr 1959 wurde bereits der erste Potentiostat erstellt und entwickelt.
Bei einem Potentiostat handelt es sich um einen Regelverstärker, der elektronisch funktioniert bzw. arbeitet. Dieser Begriff wird häufig in Verbindung mit Ektechnologies genannt, wobei dieser spezielle Regelverstärker die Aufgabe hat, das Potenzial, also die Spannung innerhalb einer Elektrode in Bezug auf einen Referenzpunkt, auf den gewünschten bzw. benötigten Wert zu regeln. Um diese Funktion erfüllen zu können, stellt das Gerät die Spannung, also den Strom, zwischen einer Hilfs- und der zu regelnden Elektrode dahingehend ein, dass das gewünschte Potenzial erreicht wird. Diese beiden Elektroden werden auch Gegen- und Arbeitselektrode genannt. Schließlich kommt noch eine dritte Elektrode zur Anwendung, diese stellt den so genannten notwendigen Referenzpunkt dar, weshalb sie auch Referenzelektrode genannt wird, das Potenzial dieser besonderen Elektrode wird in der elektrochemischen Spannungsreihe vorgegeben, also definiert.