Der Preis ist das wichtigste Kriterium, wenn man die DSL Tarife der DSL Provider einem Vergleich unterzieht. Zunächst einmal muss man aber wissen, was genau man eigentlich von DSL Provider haben möchte. Klar, einen Anschluss mit DSL Flatrate. Aber soll auch eine Telefon Flatrate mit dabei sein? Und vor allem: Welche Bandbreite soll es sein?
Von der DSL Bandbreite beziehungsweise DSL Geschwindigkeit, für die man sich beim Bestellen entscheidet, hängt es ab, wie intensiv man das Internet später mit DSL nutzen kann, welche Anwendungen möglich sein werden und welche nicht. Die Entscheidung für die DSL Bandbreite ist eine wichtige Weichenstellung. Deshalb machen sich clevere Verbraucher zunächst Gedanken über ihre Ansprüche und Internetnutzungsgewohnheiten.
Wer sparsam ist, wird vor allem dem DSL 1000 Zugang zugeneigt sein. Dieser ist richtig billig. Aber er ist auch ziemlich leistungsschwach, wenngleich die Datenübertragungsrate das 16 fache der Datenübertragungsrate eines ISDN Anschlusses beträgt. Wer daheim tatsächlich nur mailen und surfen will, wird mit DSL 1000 wohl auch langfristig zufrieden sein. Möchte man auch Videoportale und Radiosender mit der DSL Flatrate nutzen, kommt man nicht umhin, zumindest einen DSL 2000 Anschluss zu bestellen. Per DSL Flatrate über das Internet zu telefonieren, ist ein günstiges Verfahren, das aber nur mit DSL 6000 störungsfrei funktioniert. Und der Anschluss mehrerer Rechner an den DSL Anschluss setzt einen DSL 16.000 Zugang voraus.